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VfB Stuttgart  

Gomez bleibt erst einmal beim VfB

20.06.2008, 19:55 Uhr | dpa

Mario Gomez wird von Bayern München umworben. (Foto: imago)Mario Gomez wird von Bayern München umworben. (Foto: imago) Der VfB Stuttgart hat dem Werben des FC Bayern München um Nationalstürmer Mario Gomez eine klare Absage erteilt. "Wir haben dem FC Bayern mitgeteilt, dass wir Mario Gomez nicht abgeben werden", sagte Stuttgarts Manager Horst Heldt. "Damit ist das Thema für uns erledigt", fügte VfB-Sprecher Oliver Schraft hinzu.

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Nur telefonischer Kontakt zwischen Bayern und Stuttgart

Zu dem geplanten Treffen der beiden Vereine, das Heldt noch bestätigt hatte, kam es nicht. Die Verantwortlichen begnügten sich mit einem Telefonat. "Es hat ein Informationsgespräch stattgefunden, bei dem der FC Bayern sein Interesse bekundet hat", sagte Schraft. Auch mit Rücksicht auf die Konzentration des bei der Europameisterschaft bislang enttäuschenden Gomez will der VfB sich in dieser Sache künftig noch bedeckter halten als bisher. "Es wird von uns dazu keine weiteren Stellungnahmen mehr geben", betonte der VfB-Sprecher.

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Zukunftsplanung erst nach der EM

Mit den klaren Worten via Telefon hoffen die Schwaben nun, weitere Spekulationen um ihren noch bis 2012 vertraglich an den VfB gebundenen Topstürmer zu verhindern. Ohnehin hatten alle Beteiligten seit EM-Beginn beteuert, dass die Zukunftsplanung des 22-Jährigen erst nach dem Turnier in Österreich und der Schweiz ein Thema wäre. Auch Gomez-Berater Uli Ferber hatte sich so geäußert. Am Mittwochabend hatte dann allerdings Stuttgarts Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Hundt in einer TV-Sendung von einem geplanten Treffen von Heldt mit Verantwortlichen des FC Bayern erzählt.

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Auch ausländische Vereine im Gespräch

Zuletzt hatte es beinahe täglich neue Gerüchte über einen möglichen Wechsel von Gomez gegeben, der auch im Visier ausländischer Topklubs sein soll. Es kursierten Ablösesummen von mehr als 30 Millionen Euro. Noch am Donnerstag hatte Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge berichtet, er habe erfahren, dass ein italienischer und ein spanischer Verein an Gomez dran seien. Und bevor ein deutsches Toptalent ins Ausland abwandere, beschäftige sich auch der Rekordmeister mit Gomez.

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