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Ferrari holt in Magny-Cours die Doppel-Pole

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Großer Preis von Frankreich - Qualifying  

Ferrari holt in Magny-Cours die Doppel-Pole

21.06.2008, 17:04 Uhr | dpa

Kimi Räikkönen startet in Magny-Cours von der Pole Position. (Foto: AFP)Kimi Räikkönen startet in Magny-Cours von der Pole Position. (Foto: AFP) Weltmeister Kimi Räikkönen hat Ferrari die 200. Pole Position in der Geschichte des italienischen Formel-1-Rennstalls beschert. Der Finne drehte im entscheidenden dritten Zeitabschnitt der Qualifikation die schnellste Runde in Magny-Cours. Von Platz zwei wird Räikkönens Teamkollege Felipe Massa ins Rennen gehen.

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Beide McLaren-Mercedes zurückversetzt

Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) wurde Dritter, wird aber wegen seines Boxengassen-Auffahrunfalls mit dem Ferrari von Räikkönen in Montreal nun im Rennen am Sonntag (ab 13.45 Uhr im t-online.de-Live-Ticker) zehn Plätze nach hinten strafversetzt. Auch sein Teamkollege Heikki Kovalainen wird nicht von seinem im Qualifying erkämpften Platz starten. Der Finne habe durch zu langsames Fahren den Australier Mark Webber (Red Bull) behindert, urteilten die Rennkommissare. Kovalainen geht nun von Platz zehn ins Rennen.

Kubica und Heidfeld fahren hinterher

BMW-Sauber enttäuschte zwei Wochen nach seinem Doppelsieg in Kanada. Der WM-Führende Robert Kubica kam nicht über den siebten Platz hinaus. Nick Heidfeld belegte gar nur den 12. Rang. Bester Deutscher wurde Timo Glock im Toyota als Zehnter. Alle drei Fahrer dürfen aber wegen der Strafen gegen die McLaren-Mercedes-Piloten von weiter vorne starten. Kubica und Glock rücken zwei Plätze vor, Heidfeld einen.

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McLaren-Mercedes hofft auf Schadensbegrenzung

"Bis jetzt ist es ein großartiges Wochenende", sagte Räikkönen nach seiner souveränen Vorstellung, die der Scuderia die Jubiläums-Pole bescherte. Für Vize-Weltmeister Hamilton ist von Startplatz 13 hingegen ein Sieg in weiter Ferne. Mit seiner Leistung im Qualifying war er nicht zufrieden. "Es war ziemlich enttäuschend für mich", sagte der Brite, der mehrere Fehler in der Qualifikation einräumte. Für Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug geht es am Sonntag um Schadensbegrenzung: "Wir müssen versuchen, Punkte zu machen und unser Handicap nach Lewis' Rückversetzung so gut wie möglich zu kompensieren."

Fahrerwertung Kubica übernimmt die Führung
Teamwertung Ferrari noch knapp vorne

Verliert Kubica seine WM-Führung gleich wieder?

Wieder auf dem harten Boden der Tatsachen landete das BMW-Sauber-Team. Nach dem umjubelten Premierensieg durch Kubica in Kanada fuhr der Pole in Frankreich bislang der WM-Konkurrenz hinterher. Die WM-Führung des 23-Jährigen, der mit 42 Punkten vier Zähler vor Hamilton und Massa und sieben vor Räikkönen liegt, ist akut in Gefahr. Noch größer war die Enttäuschung bei Nick Heidfeld. In letzter Minute konnte er zwar noch das Aus schon im ersten Durchgang verhindern, im zweiten Qualifikations-Abschnitt war dann aber Schluss. Die wegen seiner Qualifying-Probleme kurzfristig angesetzten Übungsschichten der vergangenen Woche blieben somit vorerst wirkungslos.

Vettel: "Es hat nicht sollen sein"

Eher zufrieden konnten hingegen Toyota-Mann Timo Glock und Toro-Rosso-Fahrer Sebastian Vettel sein. Glock darf als Neunter starten. Vettel zeigte schon im Training starke Leistungen, verpasste nur knapp das Qualifying der Top Zehn und geht als Zwölfter auf die Strecke. "Wir waren nah dran, aber es hat nicht sollen sein. Ich kann mit meiner Leistung zufrieden sein", sagte der Heppenheimer, für den sich ein Wechsel zum Mutterteam Red Bull zur kommenden Saison anbahnt.

Rosberg sauer, Sutil resigniert

Als Letzter muss Nico Rosberg ins Rennen gehen. Der Williams-Pilot wurde im Qualifying 15., wird nach seiner Verwicklung in den Boxengassen-Unfall von Montréal aber ebenso wie Hamilton nach hinten versetzt. "Es ist eine Katastrophe. Es ist schon grausam, wie weit wir zurück sind", schimpfte Rosberg. Direkt neben ihm geht Adrian Sutil als 19. ins Rennen. "Es ist nicht mehr drin im Auto. Ankommen - das ist leider das Einzige, worauf wir hoffen können", sagte Sutil.

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