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Hickersberger macht sich für Herzog als Trainer stark

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Hickersberger macht sich für Herzog als Trainer stark

24.06.2008, 18:18 Uhr | dpa

Wenn es nach Josef Hickersberger (li.) geht, heißt der neue Trainer Andreas Herzog. (Montage: t-online.de)Wenn es nach Josef Hickersberger (li.) geht, heißt der neue Trainer Andreas Herzog. (Montage: t-online.de) Andreas Herzog hielt sich bedeckt. Dafür warb Josef Hickersberger mit offenen Worten für den bisherigen Co-Trainer. "Ein Herzog ist mehr für den österreichischen Fußball als es Jürgen Klinsmann vor der WM 2006 für Deutschland gewesen ist", sagte der zurückgetretene Nationaltrainer Österreichs. "Er hat die Qualität, um ein sehr guter Nachfolger zu sein, aber ich mache keine Vorschläge", betonte Hickersberger.

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Jara bringt sich ins Gespräch

Der frühere Bundesliga-Profi selbst hielt sich aus der Diskussion raus. Andere gehen offensiver an die Sache ran. "Ich könnte mir vorstellen, Teamchef zu werden", sagte Kurt Jara. Der Ex-Bundesliga-Trainer ist aber bislang nicht vom Österreichischen Fußball-Bund ÖFB kontaktiert worden. Ein weiterer Kandidat könnte Walter Schachner sein, ehemaliger Trainer des TSV 1860 München. "Die Frage, ob ich Teamchef werden soll, muss man dem ÖFB stellen, denn als Teamchef muss man volle Rückendeckung haben", sagte Schachner vieldeutig.

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Herzog sollte 2010 Cheftrainer werden

Verbandspräsident Friedrich Stickler ließ sich nicht in die Karten schauen: "Wir sind völlig offen in unserer Kandidatensuche, werden auf nationaler und auch internationaler Ebene Namen und Kandidaten suchen." Hickersberger machte sich eindeutig für Herzog stark, der ohnehin 2010 in die Chefrolle hätte schlüpfen sollen. Herzog besitze internationale Erfahrung und eine Reputation wie kein anderer. Allerdings hat der 39-Jährige noch keine Mannschaft trainiert. Dies traf allerdings auch auf Klinsmann zu, der die DFB-Auswahl 2004 übernommen hatte.

Anfang September beginnt die WM-Qualifikation

Seine Entscheidung, nun doch nicht weiterzumachen, verteidigte Hickersberger. Es sei der richtige Zeitpunkt, das Team einem neuen Mann mit neuen Ideen zur Weiterentwicklung zu übergeben. Spätestens in einem Monat soll der Nachfolger benannt sein. Die Zeit drängt, da Österreich am 20. August ein Testspiel gegen Weltmeister Italien bestreitet und am 6. September gegen Frankreich in die WM-Qualifikation startet.

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