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Segeln - Kieler Woche  

Vier deutsche Tagessiege bei Kieler Woche

25.03.2013, 14:53 Uhr | dpa

Will noch zu den Olympischen Spielen in Peking: Romy Kinzl (Foto: imago)Will noch zu den Olympischen Spielen in Peking: Romy Kinzl (Foto: imago) Mit vier Tagessiegen haben die deutschen Segler bei der Kieler Woche aufgetrumpft. Surferin Romy Kinzl verteidigte ihre Führung mit zwei Tagessiegen. Bei konstanten Westwinden um die vier Stärken demonstrierte die 29-Jährige, dass sie vor der letzten Nominierung für die Olympischen Spiele am 15. Juli noch einmal auf sich aufmerksam machen will.

Die Olympia-Wackelkandidatin hat nur einmal statt zweimal die Olympia-Norm erfüllt und hofft auf eine Härtefall-Regelung. Mit sechs Punkten führt sie vor der Polin Agata Brygota (12).

Auch Schlonski hofft auf Ausnahmeregelung

"Dieser Ehrgeiz hier wirft ein gutes Licht auf Romy", sagte Hans Sendes, Sportdirektor des Deutschen Segler-Verbandes (DSV). "Wir haben beim Deutschen Olympischen Sportbund alles versucht, eine frühere Entscheidung für die Segler herbeizuführen", sagte Sendes, "bei den Seglern ist der Transport der Boote nicht so einfach wie beim Schwimmen, wo man nur eine Badehose einpacken muss". Auf eine Ausnahmeregelung hofft auch der Lasersegler Alexander Schlonski, der zurzeit in Österreich trainiert und zusammen mit Kinzl noch ein Trainingslager im Juli vor Qingdao absolviert.

Kröger: "Habe noch etwas in petto"

Im 470er gelang Alexander Goltz ein Tageserfolg - der Schweriner ist Neunter. Der Paralympics-Teilnehmer Heiko Kröger liegt nach einem Tagessieg seinem Dauerkonkurrenten Damien Seguin aus Frankreich im Nacken. "Alle, die vor Qingdao um Medaillen mitfahren, sind in Kiel dabei", sagte Kröger, der mit einem neuen Boot deutlich besser klarkommt. "Ich nutze die letzte Möglichkeit vor den Paralympics, um zu gucken, wo ich stehe, auch wenn dort ganz andere Bedingungen herrschen". Wegen der prognostizierten leichten Winde in China haben einige Segler ihre Boote verändert. "Natürlich habe ich auch noch etwas in petto, aber das wird jetzt noch nicht preisgegeben", erzählte Kröger.

Polgar behauptet sich im vorderen Feld

Für Laser Radial-Steuerfrau Petra Niemann, die ihren dritten Olympiastart vor Augen hat, war der zweite Wettfahrttag von viel Pech begleitet. Die Berlinerin rutschte vom siebten Gesamtrang auf Platz 16 ab. Gut im Rennen liegen die Olympia-Starter Jan-Peter und Hannes Peckolt, die sich um zwei Plätze auf den siebten Gesamtrang verbesserten. Tornado-Segler Johannes Polgar behauptete sich in der Starboot-Konkurrenz im vorderen Feld als Siebter. Weil die Tornados wegen geringer Meldezahlen in Kiel ausfallen, versucht sich Polgar im Star, der nach Olympia seine neue Heimat werden könnte.

trax.de: Alles rund um das Thema Segeln

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