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EM 2008: Tops & Flops der EM

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EM 2008  

Märchenprinzen und Desinteresse: Tops & Flops der EM

30.06.2008, 12:59 Uhr | t-online.de

Podolski und Schweinsteiger sorgten für gute Stimmung. (Foto: imago)Podolski und Schweinsteiger sorgten für gute Stimmung. (Foto: imago) Viel Licht und ein wenig Schatten: So lautet das kurzes Fazit zur EM 2008 lauten. Das Turnier in Österreich und der Schweiz wird den meisten Fans wohl in positiver Erinnerung bleiben. Es waren friedliche und freundliche drei Wochen, die die Fans aus ganz Europa in den beiden Alpenrepubliken feierten.

Offensiv ausgerichteter Tempofußball hat sich als Maß aller Dinge herauskristallisiert. Am besten haben das die Spanier praktiziert und sind schließlich Europameister geworden. t-online.de hat alle Tops & Flops der EM 2008 in einer Foto-Show für Sie noch einmal zusammengefasst.

Foto-Show I Tops & Flops der EM 2008

Foto-Show II Die besten Bilder der Partie Deutschland gegen Spanien
Foto-Show III Die schönsten Bilder der EM 2008

Poldi und Schweini sind wieder da

Neben Titelträger Spanien kann sich auch Deutschland freuen. Das Land hat seine Sommermärchen-Helden wieder. Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger zeigten phasenweise begeisternden Fußball. Der anschließende gemeinsame Jubel mit den Fans der beiden Youngster nach den Siegen gegen Österreich, Portugal und der Türkei ließ herrlich den Funken zwischen Spielern und Zuschauern überspringen. Bis nach Hause auf die Fanmeilen.

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Desinteresse in der Schweiz

Apropos Fanmeilen. Das Phänomen scheint in der Schweiz noch nicht richtig angekommen zu sein. Jenseits der Stadien und ihren Fanmeilen lief diese EM häufig an den Menschen vorbei, vor allem in der Schweiz: Public Viewing interessierte die Eidgenossen einfach nicht. Nicht wenn ihre Nati am Ball war, und schon gar nicht bei den anderen Spielen. Da blieben die öffentlichen Plätze leer. Fernsehen in Gesellschaft genießt in Deutschland seit der WM Kult-Charakter, in den Alpen braucht es wohl noch ein wenig Zeit, bis sich diese Kultur etabliert hat. So wie die EM-Stimmung insgesamt nicht überall titelreif war. Kein Wunder: nach dem frühen Aus der beiden Gastgeber und bei dem schlechten Wetter.

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