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1899 Hoffenheim: Ralf Rangnick ist verärgert über Spieler-Stars

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1899 Hoffenheim  

Weiter Ärger in Hoffenheim

04.07.2008, 11:11 Uhr | t-online.de

Trainer Rangnick zeigt sich verärgert über seine unprofessionellen Stars (Foto: imago)Trainer Rangnick zeigt sich verärgert über seine unprofessionellen Stars (Foto: imago) Die Vorbereitung des Bundesliga-Aufsteigers 1899 Hoffenheim wird weiter von Problemen überschattet. Erst die Verwirrung um Stürmerstar Chinedu Obasi, nun müssen sich die drei weiteren letztjährigen Millionen-Einkäufe Demba Ba, Luiz Gustavo und Carlos Eduardo den Vorwurf gefallen lassen, in der Sommerpause geschludert zu haben.

Vor allem Carlos Eduardo, der teuerste Zweitligakicker aller Zeiten, scheint in der Sommerpause seinen Urlaub zu sehr genossen zu haben. Beim Laktattest, bei dem unter anderem festgestellt werden kann, ob die Spieler sich an die vorgegebenen Fitnesspläne für die Sommerpause gehalten haben, enttäuschte der Acht-Millionen-Mann.

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Rangnick sauer

Dementsprechend angesäuert reagierte Trainer Ralf Rangnick auf die konditionellen Defizite des Brasilianers. "Er versuchte dranzubleiben, konnte aber nicht kaschieren, dass er zu Hause wohl Dolce Vita gemacht hatte", sagte Rangnick der "Bild-Zeitung". Eine Verhaltensweise, die man in der Bundesliga bereits des öfteren bei so manchem Samba-Kicker beobachten konnte. Der Hoffenheim-Coach betrachtet es nüchtern: "Ich weiß ja, dass er Brasilianer ist. Wenigstens war er pünktlich zurück, aber er hat wohl sechs Wochen Urlaub gemacht." Auch sein brasilianischer Landsmann Luiz Gustavo und der Senegalese Demba Ba kamen nicht in der erhofften Form aus ihrem Sommerurlaub zurück. Das Trio muss sich jetzt auf Zusatzschichten sowie auf eine empfindliche Geldstrafe einstellen.

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Obasi immer noch nicht im Training

Zuletzt hatte es auch Ärger um den 22-jährigen Chinedu Obasi gegeben. Der Nigerianer fehlte unentschuldigt beim Trainingsauftak. Hoffenheim legte daraufhin Beschwerde beim Weltfußballverband FIFA ein. Nach Informationen der "Rhein-Neckar-Zeitung" soll sich Obasi in einem Trainingscamp in seiner Heimat auf die Olympischen Spiele in Peking vorbereiten. Sicher ist: eine optimale Vorbereitung sieht anders aus. Schlechte Voraussetzungen also für den Neuling vor seiner Premierensaison im Fußball-Oberhaus.

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