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Silverstone: Ferrari-Pilot Felipe Massa setzt Bestzeit - und crasht

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Freitags-Training in Silverstone  

Massas Crash bestimmt das Geschehen

04.07.2008, 11:38 Uhr | Norman Gosch

Nach dem schweren Crash hängt Massas Ferrari am Haken (Foto: Reuters)Nach dem schweren Crash hängt Massas Ferrari am Haken (Foto: Reuters) Auftakt zum Bergfest der Saison 2008: Beim neunten von insgesamt 18 Rennen der Saison 2008 war es Ferrari-Pilot Felipe Massa, der im ersten freien Training die komplette Aufmerksamkeit auf sich zog. Schwerer Crash und Bestzeit, spektakulärer hätte der Brasilianer diese Session kaum beenden können. Im zweiten Durchgang des Tages begnügten man sich bei Ferrari mit Abstimmungs-Test, während sich Heikki Kovalainen auf Platz eins vor Mark Webber wiederfand.

Ergebnis Das erste freie Training im Überblick
Ergebnis Das zweite freie Training im Überblick

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Schwerer Crash von Massa

Für Felipe Massa war das erste Training auf dem Kurs in Silverstone ein Durchgang mit Licht und Schatten. Nachdem er wie der größte Teil des Fahrerfeldes lange Zeit in der Box verbrachte, stieg er sofort in den gewohnten Vierkampf um die Bestzeit ein. Diese schnappte er sich auch irgendwann mit einer Rundenzeit von 1:19,575 Minuten, mit der er sowohl seinen eigenen Teamkollegen wie auch die beiden Silberpfeile verdrängte. Doch dann fegte es den Brasilianer von der Strecke. Fernando Alonso legte bei seinem Motorschaden eine lange Ölspur auf den Asphalt, Massa sah offensichtlich die Warnflaggen nicht, rutschte auf dem Öl aus, drehte sich und krachte rückwärts in einen der Reifenstapel - genau an der Stelle, an der Michael Schumacher einst seinen schwersten Unfall hatte.

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Konkurrenz kann nicht mehr zulegen

Massa konnte seinem schwer beschädigten Boliden unverletzt entsteigen. Die Session wurde erwartungsgemäß unterbrochen, die Streckenposten versuchten, das Öl auf der Strecke mit einem entsprechenden Pulver zu binden. 15 Minuten vor Ablauf des ersten Durchgangs wurde die Strecke wieder freigegeben. Entgegen den Erwartungen gingen die Fahrer noch einmal raus und drehten ihre Runden, ohne allerdings noch einmal an der Massa-Zeit kratzen zu können.

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Massa auch im zweiten Durchgang dabei

Die Ferrari-Mechaniker hatten alle Hände voll zu tun, den Massa-Boliden rechtzeitig zum zweiten Training wieder auf die vier Räder zu stellen. Aber sie schafften es, und so gingen alle 20 Fahrer auf Zeitenjagd. Die beiden Silberpfeile von Lewis Hamilton und Heikki Kovalainen setzten sich flugs an die Spitze, während man bei Ferrari auf einen andere Strategie zu setzen schien. Kimi Räikkönen und Felipe Massa lagen bei ihren schnellen Runden immer eine gute Sekunde hinter den Top-Fahrern. Ganz stark präsentierten sich zu diesem Zeitpunkt die beiden Deutschen Sebastian Vettel und Nico Rosberg, die in in ihren Wagen die silberne Phalanx sprengten.

Ungewohnte Ehren für die kleinen Teams

Die Top-Teams ließen die Zügel ein wenig locker, sodass die vermeintlich kleinen Teams zu ungewohnten Ehren gelangten. Mark Webber raste mit seinem Red Bull auf Position zwei, sein Teamkollege David Coulthard wurde Vierter. Rosberg und Vettel beendeten das Training auf den Positionen fünf und sechs. Massa wurde Achter, Räikkönen gab sich mit Rang zwölf zufrieden.

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