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Pfannmöller erneut Weltcupsieger

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Kanu - Slalom  

Pfannmöller erneut Weltcupsieger

08.02.2013, 10:05 Uhr | dpa

Erik Pfannmöller gewinnt erneut den Gesamtweltcup im Kajak-Einer. (Foto: imago)Erik Pfannmöller gewinnt erneut den Gesamtweltcup im Kajak-Einer. (Foto: imago) Slalom-Kanute Erik Pfannmöller hat zum zweiten Mal in seiner Karriere den Gesamtweltcup im Kajak-Einer gewonnen. Durch seinen überlegenen Sieg beim Weltcup-Finale in Augsburg sicherte er sich wie schon 2006 diese Wertung. Im Canadier-Zweier verbuchte der Deutsche Kanu-Verband ebenfalls einen Podestplatz. Beim Erfolg der zweimaligen Olympiasieger Pavol und Peter Hochschorner aus der Slowakei wurden die Zwillinge Kay und Robby Simon Dritte.

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Begeisterung lässt Pfannmöller Gas geben

"Eigentlich wollte ich es ein bisschen ruhiger angehen lassen. Aber da war die fantastische Stimmung, ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und nur noch paddeln", schwärmte Pfannmöller. Der 23-Jährige hatte im Ziel fast drei Sekunden Vorsprung. Auch DKV-Sportdirektor Jens Kahl war zufrieden: "Das war ein erfreulicher Auftakt des Weltcup-Finales."

Kein Trost für verpasste Olympiaqualifikation

Die Peking-Qualifikation hatte Pfannmöller verpasst, nun durfte er sich wenigstens über einen anderen Titel freuen. "Ein Trost ist es keiner, aber ich bin sehr zufrieden wie es gelaufen ist. Das war der größte Erfolg, den ich in diesem Jahr hätte feiern können außer Peking", sagte der Team-Weltmeister. Zufrieden waren auch die Simon-Zwillinge. "Zweimal Null und zwei starke Läufe. Wir haben gezeigt, dass wir zu den Top 10 zählen, heute sogar zu den Top drei", sagte Robby Simon. Zuletzt hatte er im Juni 2006 in Spanien auf dem Podium gestanden.

Seuchensaison für Becker/Henze geht weiter

Mit klarer Zwischenbestzeit waren auch die Olympia-Zweiten Marcus Becker/Stefan Henze unterwegs. Doch am Tor 13 machten sie einen Fehler. Am Ende blieb ihnen nur Rang zehn. "Das war nur blind", klagte Becker. Erst scheiterte der langjährige Parade-Zweier in der Olympia-Qualifikation, dann schloss sich eine Seuchen-Weltcup-Saison an. "Ich bin froh, wenn das Jahr rum ist", sagte Henze. Wegen 50 Strafsekunden war das Weltcup-Finale für Vize-Weltmeister Fabian Dörfler nach dem Halbfinale zu Ende. "Ich kann mir keinen Vorwurf machen", sagte er. Dörfler fühlte sich vom Kampfgericht bei der umstrittenen Entscheidung schlecht behandelt.

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