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Werth dominiert Dressur - Ahlmann-Sieg im Springen

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Pferdesport  

Werth dominiert Dressur - Ahlmann-Sieg im Springen

12.02.2010, 22:41 Uhr | dpa

Isabell Werth dominiert Dressur-Wettbewerbe. (Foto: imago)Isabell Werth dominiert Dressur-Wettbewerbe. (Foto: imago) Vierter Start, vierter Sieg: Isabell Werth dominiert die Dressur-Wettbewerbe beim CHIO in Aachen scheinbar nach Belieben. Die viermalige Olympiasiegerin aus Rheinberg gewann auch den Grand Prix Special. Mit ihrem Wallach Satchmo setzte sich die 38 Jahre alte Reiterin mit 78,640 Prozentpunkten durch.

Hinter der Niederländerin Adelinde Cornelissen mit Parzival (75,200) kam Nadine Capellmann (Würselen) mit Elvis (72,240) auf Rang drei. Die beiden wichtigsten Springen des vorletzten CHIO-Tages gewannen Christian Ahlmann (Marl) und Beezie Madden (USA).

Nationenpreis Deutsches Trio siegt
Michaels Beerbaum Sieg zum Auftakt

Madden gewinnt Best of Champions

Madden gewann das Best of Champions, eine Prüfung nach WM-Modus mit Pferdewechsel. Im Stechen setzte sich die Vize-Weltmeisterin vor Jos Lansink (Belgien) und Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) durch. Zuvor hatte Ahlmann mit Sebastian in einer Prüfung mit zwei Umläufen und Stechen gewonnen. Im Sattel des neunjährigen Wallachs hängte der Doppel-Europameister von 2003 in 44,01 Sekunden Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Coupe de Coeur (44,98) und die ebenfalls fehlerfreie Anne Kursinski (USA) mit Roxana (46,34) ab.

Die beste Werth aller Zeiten

Dressur-Siegerin Werth war glücklich: "Das war unglaublich. Das war noch einen Tacken besser als im Grand Prix." Mit Satchmo gewann sie beide Prüfungen und hofft nun noch auf einen Erfolg in der Kür am Sonntag. Dort tritt Werth mit einer von den Potsdamer Symphonikern neu eingespielten Vangelis-Musik auf. Außerdem hatte Werth zwei Prüfungen des Rahmenprogramms mit ihrem Zweitpferd Warum nicht gewonnen. "Man muss nie Sorgen haben, dass bei ihr irgendetwas danebengeht", lobte Bundestrainer Holger Schmezer (Verden). Auf Platz sechs kam Heike Kemmer (Winsen/Aller) mit Bonaparte (71,160). Achter wurde Matthias-Alexander Rath (Kronberg) mit Sterntaler (70,320).

Deutsche dominieren Teamwertung

In der Vielseitigkeit haben die deutschen Reiter die Teamwertung gewonnen. Trotz des Ausfalls von Bettina Hoy setzte sich das Team am Samstag mit 157,20 Strafpunkten vor Schweden (186,50) und Großbritannien (215,40) durch. In der Einzelwertung siegte zudem Frank Ostholt (Warendorf) mit Air Jordan (50,20). Hinter dem Niederländer Tim Lips (Niederlande) mit Oncarlos (51,70) belegte Ostholt mit seinem zweiten Pferd Mr. Medicott (54,10) sogar noch den dritten Platz.

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