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Fechten: Deutsche Teams gehen bei EM leer aus

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Fechten - EM  

Deutsche Fecht-Teams gehen leer aus

08.07.2008, 21:36 Uhr | dpa

Russland dominierte die Team-Wettbewerbe bei der EM. (Foto: imago)Russland dominierte die Team-Wettbewerbe bei der EM. (Foto: imago) Bei den Fecht-Europameisterschaften in Kiew sind die deutschen Florettdamen und die Säbelherren im Viertelfinale gescheitert. Das Florett-Quartett Carolin Golubytskyi, Anja Schache, Katja Wächter und Melanie Wolgast unterlag im Viertelfinale Ungarn mit 20:21 Treffern in der Verlängerung des Sudden Death. Schlussfechterin Golubytskyi gab einen Vorsprung noch aus der Hand.

Die Dritte im EM-Einzel vergoss danach bittere Tränen der Enttäuschung. "Ich war vier Treffer vorne, dann war es wie ein Blackout. Von Anfang an bin ich in den Teamwettkampf nicht hineingekommen", sagte sie.

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Revanche in Peking

Nach einem 21:13 gegen Rumänien unterlag die deutsche Équipe im Gefecht um Platz fünf Olympiasieger Italien 14:21. Bei den Olympischen Spielen kommt es in einem Monat in Peking im Viertelfinale voraussichtlich zur Revanche gegen Ungarn, das Deutschland schon bei der WM 2007 ebenfalls im Viertelfinale ebenfalls im Sudden Death besiegt hatte. "Aller guten Dinge sind drei. Das ist eine Chance für uns, es besser zu machen", sagte Carolins Ehemann Sergej Golubytskyi. Der mehrmalige Florettweltmeister aus der Ukraine wird das Florettteam in Peking betreuen. Das EM-Finale in der ukrainischen Hauptstadt gewann am Abend Russland durch ein 31:30 gegen Ungarn.

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Russland räumt ab

Ohne den WM-Dritten Nicolas Limbach schlug sich das deutsche Säbelherren-Team im Viertelfinale beim 43:45 gegen Olympiasieger Frankreich achtbar. Benedikt Beisheim, Max Hartung, Björn Hübner und Johannes Klebes hatten zuvor Spanien 45:41 besiegt. Das Quartett unterlag im Platzierungsgefecht dem Olympia-Zweiten Italien mit 41:45 und belegte durch ein 38:45 gegen Weltmeister Ungarn Platz acht. Limbach bereitet sich nach seinem dritten Platz im EM-Einzel bereits wieder auf die Olympischen Spiele in einem Monat vor. Den EM-Titel sicherte sich Russland durch ein 45:29 gegen Frankreich.

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