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Sosa und Breno dürfen nach Peking

15.07.2008, 12:47 Uhr | t-online.de

Freuen sich auf Olympia in Peking: José Ernesto Sosa (li) und Breno. (Foto: imago)Freuen sich auf Olympia in Peking: José Ernesto Sosa (li) und Breno. (Foto: imago) Der FC Bayern München legt seinen beiden jungen Südamerikanern keine Steine in den Weg: Der Argentinier José Ernesto Sosa (23) und der Brasilianer Breno (18) dürfen bei den Olympischen Spielen für ihr jeweiliges Land auflaufen. Dies bestätigte Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz-Rummenigge im vereinseigenen FCB.tv.

Somit muss Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann in der Vorbereitung auf die Beiden verzichten. Erreichen Argentinien und Brasilien das Endspiel am 23. August, könnten sie sogar erst am dritten Bundesligaspieltag gegen Hertha BSC wieder zum Münchner Kader gehören.

Porträt Sosa
Porträt Breno

Olympia zur Entwicklung

Laut Rummenigge sollen Sosa und Breno das olympische Fußball-Turnier nutzen, um Spielpraxis zu sammeln: "Gerade für junge Spieler ist es ein guter Erfahrungswert." In der vergangenen Saison kam der 23-jährige Sosa auf gerade einmal 15 Bundesligaspiele - davon nur sieben von Anfang an. Der in der letzten Winterpause für gut 12 Millionen Euro vom FC Sao Paulo verpflichtete Breno hat sogar erst 17 Bundesliga-Minuten absolviert.

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Demichelis und Lucio bleiben in München

Von ihren Olympia-Hoffnungen verabschieden müssen sich dagegen Martin Demichelis (27) und Lucio (30), denen der FC Bayern die Freigabe verwehrt. Der neue Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann will auf die beiden südamerikanischen Leistungsträger nicht verzichten. Gleiches gilt für den Niederländer Mark van Bommel. "Wir haben von Anfang an erklärt, dass Spieler, die über 23 Jahre alt, nicht freigestellt werden können, weil wir in dieser Zeit schon DFB-Pokal und Bundesliga spielen", erklärte Rummenigge.

Sosa und Breno vertreten Bundesliga in Peking

Der deutsche Meister ist gleichzeitig das einzige Bundesliga-Team, das Spieler für die olympischen Spiele freistellt. Zuletzt hatte es vor allem in Hoffenheim mit dem Nigerianer Chinedu Obasi Ärger gegeben. Der 22-Jährige hatte an der Olympia-Vorbereitung seines Landes teilgenommen, obwohl die TSG die Freigabe verweigert hatte. Auch die Brasilianer Rafinha vom FC Schalke 04 und Diego vom SV Werder Bremen hatten vergeblich auf das Turnier gehofft.

Porträt Martin Demichelis
Porträt Lucio

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