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Olympia 2008 - Hintergrund  

Fahrverbote für Olympia beginnen

20.07.2008, 16:18 Uhr | dpa

Das Olympiastadion in Peking verschwindet beinahe im Smog. (Foto: Reuters)Das Olympiastadion in Peking verschwindet beinahe im Smog. (Foto: Reuters) Zur Verbesserung der Luftqualität vor den Olympischen Spielen in Peking gelten die bisher umfassendsten Fahrverbote in der Geschichte der chinesischen Hauptstadt. Über zwei Monate dürfen die 3,29 Millionen Autos jeweils nach ihren Nummernschildern nur noch an gerade oder ungeraden Tagen fahren.

Zusammen mit weiteren Verboten für die Autoflotte der Regierung und Behörden sowie für Fahrzeuge, die nicht die Emissionsstandards erfüllen, sollen nach offiziellen Schätzungen sogar bis zu zwei Millionen Autos von den Straßen verbannt sein.

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Täglich rund fünf Millionen Passagiere in der U-Bahn

Die Fahrverbote, die außer der schwer verschmutzten Luft in Peking auch den Verkehrsfluss in den sonst chronisch verstopften Straßen verbessern sollen, dauern über die Paralympischen Spiele bis zum 20. September. Die 17 Millionen Pekinger sollen solange auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen. Zuvor waren drei neue U-Bahnlinien eröffnet worden. Während der Olympischen Spiele sollen täglich rund fünf Millionen Passagiere die U-Bahn nehmen.

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Olympia-Linie nicht für den normalen Verkehr geöffnet

Die neuen Bahnlinien sind das wichtigste Infrastrukturprojekt für die Sommerspiele und haben nach amtlichen Angaben 22,3 Milliarden Yuan (etwa zwei Milliarden Euro) gekostet. Neben der neuen Flughafenanbindung wurde auch die Olympia-Linie zu den wichtigsten Wettkampfstätten eröffnet. Sie darf zunächst nur von Olympia-Teilnehmern wie Athleten, Trainern, akkreditierten Journalisten und Zuschauern benutzt werden. Für den normalen Verkehr wird sie erst nach den Paralympischen Spiele geöffnet. Olympia-Besucher werden mit ihren Tickets kostenlos zu den Wettkampfstätten fahren können.

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