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Transfermarkt: FC Bayern wollte für Gomez mehr als 25 Millionen bezahlen

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FC Bayern München  

Bayern wollte für Gomez 25 Millionen plus X bezahlen

01.08.2008, 11:28 Uhr | t-online.de

Uli Hoeneß wäre zum Rekord-Transfer bereit gewesen. (Foto: imago)Uli Hoeneß wäre zum Rekord-Transfer bereit gewesen. (Foto: imago) Für Mario Gomez wäre der FC Bayern bereit gewesen ganz tief in die Tasche zu greifen. Wie Uli Hoeneß in der "Bild“-Zeitung erklärte, hätte der deutsche Rekordmeister mehr als 25 Millionen Euro für den Torjäger des VfB Stuttgart bezahlt, um ihn bereits in dieser Saison an die Isar zu holen.

"Dass der Transfer von Gomez nicht geklappt hat, lag nicht an uns. Die Stuttgarter wollten ihn partout nicht abgeben. Dabei sind 25 Millionen Euro plus X ja kein Pappenstil“, sagte der Bayern-Manager.

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Neuer Transfer-Rekord

Somit wäre der FC Bayern München bereit gewesen, einen weiteren Bundesliga-Transferrekord aufzustellen. Bisher markieren die 25 Millionen Euro, die man im vergangenen Jahr für den französischen Superstar Franck Ribéry auf den Tisch legen musste, den Bundesliga-Ablöserekord. Hoeneß: "Ja, dass hätten wir riskiert. 25 Millionen – und sogar noch ein wenig mehr.“

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Hoeneß bringt Gomez in Bedrängnis

Eine andere Aussage von Hoeneß sorgt indes für mächtig Wirbel. Nachdem Gomez vor einigen Tagen ein Bekenntnis zum VfB abgab ("Ich habe kein einziges Mal gesagt, dass ich den Klub in diesem Sommer verlassen will"), erklärte der Bayern-Macher in der "tz“, dass "mit Mario alles klar gewesen sei.“ Jetzt versuchen die Gomez-Berater die Situation zu retten. "Mario hat nie mit einem Verein an einem Tisch gesessen“, so Uli Ferber. Natürlich nicht. Das hat ja auch Ferber übernommen.

Bayern hätte Hleb bekommen können

Während man beim FC Bayern dem geplatzten Gomez-Transfer doch ein wenig hinterher zu trauern scheint, hält sich die Enttäuschung über weitere geplatzte Transfers in Grenzen. "Bei Gattuso weiß ich es nicht genau“, sagte Hoeneß auf die Frage, ob der Italiener den FC Bayern möglicherweise nur als Spielball für eigene Interessen benutzt hätte. Hoeneß: "Aber ansonsten hatten wir immer das Heft des Handelns in der Hand. Wenn wir Flamini und Hleb um jeden Preis gewollt hätten, wären beide Spieler jetzt bei uns. Aber wir waren nicht bereit, finanziell ganz verrückte Sachen zu machen. Wenn wir einen Star wie Franck Ribéry unbedingt wollen, dann kriegen wir ihn auch.“

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Schweinsteiger muss sich beweisen. (Foto: imago)Schweinsteiger muss sich beweisen. (Foto: imago)

Vertragsverhandlung mit Schweinsteiger

Wenn die einen nicht kommen, dann sollen andere bleiben. Im Fall von Bastian Schweinsteiger will man sich an der Säbener Straße im Herbst zusammensetzen. Schließlich läuft der Vertrag des Nationalspielers zum Saisonende aus. Hoeneß: "Es gab ja bisher gar keine Gelegenheit dazu. Als wir im Frühjahr reden wollten, hat Bastian uns darum gebeten, es nicht zu tun, weil seine Management-Situation nicht geklärt war. Dann kamen die EM und der Urlaub. Er hat uns signalisiert, dass er gerne bleiben möchte. Wir haben ihm gesagt, dass wir nichts dagegen haben.“

Schweini muss sich durchbeißen

Allerdings stellt Hoeneß auch klar, dass Schweinsteiger auch beim FC Bayern konstant seine Leistungen abrufen muss: "Wir wollen sehen, wie er sich in dem neuen Umfeld – mit Tim Borowski ist ja noch ein Mittelfeldspieler hinzugekommen – behauptet. Wir werden mit ihm reden, sobald sein Stellenwert im Verein geklärt ist. Den kennen wir derzeit nicht. Wenn Bastian am 15. September Mittelfeld-König bei Bayern ist, dann wird die Situation anders aussehen, als wenn er nur auf der Bank sitzt.“
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