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Schwere Unwetter bei den Olympischen Spielen?

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Olympia 2008 - Klima  

Schwere Unwetter bei den Olympischen Spielen?

03.08.2008, 11:37 Uhr | sid, dpa

Der Regenschirm sollte bei Olympia immer griffbereit sein. (Foto: dpa)Der Regenschirm sollte bei Olympia immer griffbereit sein. (Foto: dpa) Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele droht zu einer feuchten Angelegenheit zu werden. Für den 8. August werden nach Angaben der Organisatoren Schauer und Gewitter erwartet. Ausgehend von den Wetterdaten der Vergangenheit liegt die Regenwahrscheinlichkeit bei 41 Prozent.

Insgesamt wird der August vermutlich heißer und feuchter als in den vergangenen Jahren.

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Raketen gegen Regenwolken?

Für den Fall, dass das Wetter ganz schlecht werden sollte, haben die Organisatoren einen Notfallplan vorbereitet. Was dieser genau beinhaltet, bleibt geheim. Überlegt wird aber, Regenwolken durch Silberjodidraketen künstlich zum Abregnen zu bringen. Die zuständige Expertin Zhang Qiang schränkte allerdings gleich ein, dass es sich nicht um eine wissenschaftlich untermauerte Methode, sondern um "Experimente" handle.

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Kein Dauerregen

Die Meteorologen sind jedoch optimistisch: "Es wird keinen Dauerregen geben", sagte Wang Jianjie, die Vizevorsitzende des Pekinger Wetteramts. Eine genauere Wettervorhersage für die Eröffnungsfeier wollen die Meteorologen am Mittwoch präsentieren.

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Taifune bei den Segel-Wettbewerben?

Große Wetter-Probleme könnte es vor allem für die Segler in Qingdao und die Reiter in Hongkong geben. Dort werden während der Wettbewerbe zwei bis drei Taifune erwartet. Die Vorhersage basiert auf der statistischen Häufigkeit tropischer Wirbelstürme der vergangenen Jahre. Wo und wann die Taifune auftreten und welchen Kurs sie einschlagen, kann jetzt noch nicht prophezeit werden, wie die Wetterexperten betonten. "Einen Alarm kann man frühestens 36 Stunden vorher geben", sagte Wang Jianjie. Taifune seien aber "kurzfristige Phänomene" von höchstens ein bis zwei Tagen.

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