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Formel 1 - Pressestimmen  

Italien trauert mit Ferrari-Pilot Massa

04.08.2008, 15:00 Uhr | t-online.de

Weißer Rauch beendet Felipe Massas Siegesfahrt auf dem Hungaroring. (Foto: imago)Weißer Rauch beendet Felipe Massas Siegesfahrt auf dem Hungaroring. (Foto: imago) Nach dem bitteren Aus auf dem Hungaroring durch einen Motorplatzer drei Runden vor Schluss wird Ferrari-Pilot Felipe Massa von der italienischen Presse getröstet. "Massa hat ein perfektes Rennen bestritten, niemand hätte ihm den Sieg wegnehmen können, wenn der Motor nicht zusammengebrochen wäre", schreibt "La Gazzetta dello Sport".

Auch "Corriere dello Sport" sieht die Schuld nicht beim Fahrer. Die Zeitung sorgt sich um die Konkurrenzfähigkeit Ferraris: "Massa ist der eigentliche Sieger dieses Duells. Die Zukunft Ferraris bleibt ungewiss. Die Zuverlässigkeit der Motoren ist die offene Frage. Die Gegner können von Ferraris Problemen zu sehr profitieren."

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"Sun": "Es hätte schlimmer kommen können"

Unterschiedlich fielen die Ansichten bezüglich der Leistung von Großbritanniens Top-Pilot Lewis Hamilton aus. "Es hätte schlimmer kommen können. Der Hattrick-Traum wurde zerfetzt, aber Massas Totalschaden hat einen Totalschaden für Hamilton verhindert", schreibt die englischen Tageszeitung "Sun". "Daily Mail" geht mit dem McLaren-Mercedes-Piloten unterdessen hart ins Gericht: "Auf der Pole Position zu starten und dann Fünfter zu werden, das nennt man nicht gerade einen zufriedenstellenden Nachmittagsjob."

Überblick: Fahrerwertung 2008
Überblick: Teamwertung 2008

Harte Worte über Kimi Räikkönen

Noch vernichtender ist das Urteil von "Tuttosport" über Massas Teamkollegen Kimi Räikkönen: "Räikkönen enttäuscht, er zeigt ein wenig Lebendigkeit in der Endphase. Er scheint nur die Kopie des glanzvollen Piloten der vergangenen Monate zu sein. Dieser Räikkönen ist nicht der Pilot, den Ferrari braucht. Er müsste sich selber und Ferrari sagen, ob er wirklich noch Lust zum Rennen hat."

Budapest sorgt erneut für eine Überraschung

"Der Große Preis von Ungarn hat oft für Überraschungen gesorgt. Man muss nur an Jenson Button denken, der mit seinem bescheidenen Honda 2006 siegte. (...) Der Große Preis bleibt seinem Ruf treu", schreibt die französische Tageszeitung "Le Figaro". Auch dieses Jahr landete mit Überraschungssieger Heikki Kovalainen ein Fahrer ganz oben auf dem Podest, dem man einen Sieg nicht unbedingt zugetraut hätte. Auch für die spanische Zeitung "ABC" kam der Finne zum Sieg, wie die Jungfrau zum Kinde: "Für Kovalainen fällt ein göttliches Geschenk vom Himmel." Und "The Independent" ergänzt: "Diesmal hat sich das Glück auf seine Seite gewandt, nachdem es ihn die meiste Zeit der Saison ignoriert hatte."

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