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Olympia 2008 - Reiten  

Taifun wirbelt Zeitplan durcheinander

06.08.2008, 16:18 Uhr | dpa, t-online.de

Dunkle Wolken über der Reit-Anlage. (Foto: dpa)Dunkle Wolken über der Reit-Anlage. (Foto: dpa) Der Taifun Kammuri macht den Reitern in Hongkong das Leben schwer. Weil Kammuri über die olympische Reitanlage peitschte, fiel das Vormittagstraining ins Wasser und die deutschen Reiter blieben sicherheitshalber im Hotel. Zudem konnten 24 Pferde nicht nach Hongkong gebracht werden.

Der tropische Sturm der Stärke acht hat den Zeitplan der Reit-Wettbewerbe kräftig durcheinandergewirbelt und die Organisatoren vor eine erste Belastungsprobe gestellt. Obwohl das Sturmzentrum an der ehemaligen britischen Kronkolonie vorbeizog, war der Taifun so heftig, dass das öffentliche Leben praktisch stillstand und auf der Olympia-Anlage nur eine Notbesetzung arbeiten konnte. Zudem wussten die Reiter stundenlang nicht, wie es weitergeht, weil der Informationsfluss zäh blieb.

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Ersatztage bereits eingeplant

"Jetzt ist vielleicht der beste Zeitpunkt, besser als während der Wettkämpfe", sagte Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth. Unwahrscheinlich sind weitere Wetterprobleme aber nicht, der August gilt in Hongkong als Monat mit den höchsten Temperaturen und den meisten Unwettern. Daher sind für die Reit-Wettbewerbe zwei Ersatztage eingeplant.

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Satchmo geht es gut

Werths Pferd Satchmo wurde von der Pflegerin, die auf der Anlage wohnt und im Stall schläft, versorgt und "am Morgen eine Runde geführt". Ähnlich war es bei den anderen deutschen Teammitgliedern.

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Pferde sitzen fest

Ärgerlicher waren die Auswirkungen des Taifuns für jene Reiter, deren Pferde nicht wie geplant nach Hongkong fliegen konnten. 14 Vierbeiner der Teams der USA, der Vereinigten Arabischen Emirate und aus China wurden in Amsterdam wieder aus dem Jumbo ausgeladen. Zehn Pferde des australischen und saudi-arabischen Teams machten einen unfreiwilligen Zwischenstopp in Dubai. "Sie kommen, sobald das Wetter besser wird", sagte Mark Pinkstone, Sprecher der Reit-Wettbewerbe.

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