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FC Bayern München: Hoeneß ärgert sich über hohe Spritpreise und Abramowitsch

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FC Bayern München  

Hoeneß: Ärger über hohe Spritpreise und Abramowitsch

07.08.2008, 14:59 Uhr | dpa, t-online.de

Uli Hoeneß regt sich über private Investoren im Profi-Fußball auf. (Foto: imago)  Uli Hoeneß regt sich über private Investoren im Profi-Fußball auf. (Foto: imago) Uli Hoeneß hat kräftig Dampf abgelassen. In einem Interview mit dem Online-Portal "spox.com" übte Bayern Münchens Manager erneut heftige Kritik an privaten Investoren im Fußball wie etwa Roman Abramowitsch vom FC Chelsea.

"Mich ärgert, wenn ich einmal in der Woche zum Tanken fahre. Diese Ölmafia zieht mir das Geld aus der Tasche, um es in Fußballer zu stecken. Das stinkt mir gewaltig und das gilt auch für Herrn Abramowitsch." Einmal in Fahrt legte Hoeneß nach: "Diese Mafia beherrscht die ganze Welt und manipuliert den Ölpreis. Ich lasse mir das nicht länger bieten", schimpfte Hoeneß: "Wir müssen Vereine wie Chelsea sportlich besiegen. Das wäre eine Genugtuung."

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Siege allein reichen nicht

Aufs Sportliche bezogen, weiß Hoeneß vor dem DFB-Pokalspiel bei Rot-Weiß Erfurt (Sonntag, 10.8., ab 20.30 Uhr im t-online.de-Live-Ticker) um die gestiegene Erwartungshaltung rund um den den FC Bayern durch die Verpflichtung von Trainer Jürgen Klinsmann. Der Druck sei "höher denn je. Es reicht der Öffentlichkeit nicht, nur Punkte einzufahren, wir müssen auch noch jedes Mal toll spielen", sagte Hoeneß. Er habe aber trotz der gestiegenen Erwartungshaltung "ein sehr gutes Gefühl. Die Trainer arbeiten mit einer Akribie, die ich in den letzten 20 Jahren selten erlebt habe. Mehr kann man nicht tun."

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Mannschaft muss sich schnell finden

Klinsmanns Plan, "jeden Spieler besser machen zu wollen, ist Gold wert für den FC Bayern. Die Spieler sind unser Kapital." Aufgrund der Verletzungssorgen und des späten Einstiegs der Nationalspieler in die Vorbereitung erwartet Hoeneß zwar einen holprigen Saisonstart. Das Team müsse sich jedoch schnell finden: "Wir können nicht sechs Monate eine neue Mannschaft aufbauen, um in der Rückrunde von Platz zwölf anzugreifen."

Kein weiterer Stürmer

Gleichzeitig verdeutlichte Hoeneß noch einmal, dass die Münchner keinen vierten Stürmer neben Luca Toni, Lukas Podolski und Miroslav Klose verpflichten werden: "Drei Stürmer reichen aus. Wir haben schon mit drei Stürmern genug zu tun, jeden zufrieden zu stellen."

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