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Tischtennis - Olympia 2008: Interview mit Timo Boll

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Olympia 2008 - Tischtennis  

Boll: "Für Handball wäre ich zu weich"

10.08.2008, 15:40 Uhr | Das Interview führte Arne Henkes, t-online.de

Timo Boll (Foto: imago) Timo Boll (Foto: imago) Tischtennis-Ass Timo Boll gehört zu den größten deutschen Medaillenhoffnungen. Da der 27-Jährige erst am 13. August in das Olympische Turnier startet, bleibt ihm Zeit, andere deutsche Sportler zu besuchen, die der Weltranglisten-Sechste auch kräftig nutzt.

t-online.de sprach mit Boll nach dem Handballspiel zwischen Deutschland und Korea über seine Handball-Begeisterung, seine Form und Dirk Nowitzki.

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Herr Boll, wie hat Ihnen das Spiel gefallen?
Es war ein spannendes Spiel, aber die Jungs haben das ja zum Glück noch gedreht.

Haben Sie einen besonderen Bezug zum Handball?
Ich habe mir bisher bei jeden Olympischen Spielen, bei denen ich dabei war, die Handballer angeguckt. Wenn ich Deutschland bin, gehe ich manchmal zu den Spielen vom TV Großwallstadt, das liegt ja bei mir fast um die Ecke.

Was gefällt Ihnen besonders am Handball?
Es ist ein sehr harter, physischer Sport, aber trotzdem gehen die Sportler sehr fair miteinander um.

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Könnten Sie sich eine eigene Karriere als Handballer vorstellen?
Nein, ich wäre dafür zu weich. Deshalb spiele ich ja Tischtennis (lacht).

Bauen Sie bei Ihrem eigenen Turnier vielleicht auch auf die Unterstützung des DHB-Teams?
Wenn ich das richtig mitbekommen habe, haben die ja nicht so richtig viel Zeit hier. Von daher sollten die sich erstmal auf ihre Spiele konzentrieren. Wenn es dann doch klappt, würde ich mich natürlich sehr freuen.

Stichwort Konzentration. Sie sind in China fast populärer als in der Heimat. Fällt es Ihnen schwer, sich unter diesen Voraussetzungen zu konzentrieren?
Es ist okay und so oft kommen wir ja nicht raus und im Olympischen Dorf sind wir ja ziemlich abgeschottet. Wenn die Volunteers im Dorf ein Foto oder Autogramm haben wollen, dann mach' ich das natürlich gerne, das freut einen ja auch.

Übersicht Der ewige Medaillenspiegel

Am Mittwoch wird es für Sie und ihre Mannschaftskollegen ernst. Stellt sich schon etwas Lampenfieber ein?
Ich freue mich auf jeden Fall darauf, dass es endlich losgeht. Unsere ganze Mannschaft ist gut vorbereitet, von mir aus könnte wir sofort loslegen.

Sie haben Dirk Nowitzki einen Tischtennis-Schläger geschenkt. Von welchem Sportler hätten Sie gerne ein Präsent?
Da müssen wir jetzt keinen Ringtausch draus machen. Ich habe einfach nur gehört, dass er bei sich in Dallas eine Platte stehen hat und ab und gerne spielt und da habe ich ihm den Schläger zukommen lassen.

Haben Sie danach mit ihm gesprochen?
Ja, er hat sich tierisch gefreut und ist dann auch gleich bei uns vorbeikommen. Er ist wirklich ein super Typ!

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