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Tennis - Olympia 2008: Kiefer, Federer und Schüttler in der Regen-Warteschleife

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Olympia  

Auch Kiefer in der Warteschleife

10.08.2008, 17:25 Uhr | dpa

Der Regen bringt das Tennis-Turnier durcheinander (Foto: Reuters)Der Regen bringt das Tennis-Turnier durcheinander (Foto: Reuters) Blitz und Donner haben Nicolas Kiefers Olympia-Start gestoppt und den Spielplan des Tennisturniers in Peking gehörig durcheinandergewirbelt. Stundenlanger Regen beendete nach nur neun absolvierten Partien den Spieltag.

Um 19 Uhr Ortszeit wurden die noch ausstehenden 36 Matches auf Montag vertagt. Betroffen davon waren auch der Schweizer Gold-Jäger Roger Federer und das deutsche Silbermedaillen-Doppel von Athen 2004, Kiefer und Rainer Schüttler, die gegen die unbequemen Österreicher Julian Knowle/Jürgen Melzer gleichfalls nicht einen Ball schlagen konnten.

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Fernduell zwischen Federer und Nadal

Im Gewitterregen musste sich Kiefer wie sein weißrussischer Gegner Max Mirnyi in die Katakomben des Olympic Green Tennis Centers flüchten. Der Hannoveraner hatte den ersten Satz nach 31. Minuten mit 6:3 gewonnen. Am Montag soll die erste Runde komplett abgeschlossen werden. Dann trifft der Korbacher Schüttler wie geplant auf den Japaner Kei Nishikori. Zudem kommt es zum Fernduell der Dauerrivalen Federer und Rafael Nadal, der dem Schweizer nach Peking die Position des Branchenprimus abnehmen wird. Federer trifft auf den Russen Dmitri Tursunow, während der an Nummer zwei gesetzte Spanier Potito Starace aus Italien erwartet. Ein neuerliches Duell wie zuletzt bei den French Open und in Wimbledon könnte es erst im Finale geben.

Ivanovic zieht zurück

Als die Zuschauer die Anlage enttäuscht verließen, bereitete French-Open-Siegerin Ana Ivanovic den Tennis-Freunden eine weitere schlechte Nachricht. Die Weltranglisten-Erste aus Serbien sagte ihre Teilnahme ab und nannte als Grund eine Daumenverletzung. Kurz zuvor hatte die Französin Tatjana Golowin ihre Startzusage zurückgezogen und sich in die Reihe so namhafter Spielerinnen eingereiht wie Maria Scharapowa (Russland), Amelie Mauresmo (Frankreich) oder Lindsay Davenport (USA), die 1996 in Atlanta Olympiasiegerin geworden war. Athen-Siegerin Justine Henin aus Belgien hat ihre Karriere beendet.

Konkurrenz durch die Williams Schwestern

Für die an Nummer zwei gesetzte Jelena Jankovic scheint der Weg frei zu sein im Feld der 64 Damen, für das sich keine Spielerin des Deutschen Tennis Bundes (DTB) qualifiziert hat. Konkurrenz dürfte ihr allerdings von den Williams-Schwestern drohen, die auch im Doppel zu den Topfavoritinnen zählen. Während Venus Williams noch einen freien Tag hatte, musste deren Schwester Serena sich die quälende Wartezeit vertreiben. Die Amerikanerin konnte ihre Partie gegen die Weißrussin Olga Govortsova nicht zu Ende spielen und wird an diesem Montag mit einer 6:3, 2:1-Führung in die Fortsetzung gehen.

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