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Hockey - Olympia 2008: Hockey-Frauen auf Halbfinal-Kurs

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Olympia 2008 - Hockey  

Anke Kühn erlöst das deutsche Team

12.08.2008, 21:55 Uhr | t-online.de, dpa

Natascha Keller und Christina Schütze bejubeln den zweiten Sieg im Turnier. (Foto: ddp) Dirk Nowitzki hat den deutschen Hockey-Damen Glück gebracht. Dank eines Last-Minute-Treffers von Anke Kühn gewann der Olympiasieger von 2004 vor den Augen des deutschen Fahnenträgers und seinen Basketball-Teamkollegen gegen Neuseeland mit 2:1 (0:1). Zuvor hatte Katharina Scholz in der 58. Minute den Ausgleich besorgt nach der Führung der Neuseeländerinnen durch Krystal Forgesson (31.).

"Das war ein Kampf- und Krampfsieg, ein Arbeitssieg", analysierte Michael Behrmann. Eine starke Leistung war es nicht, aber der Bundestrainer war zufrieden, dass die Mannschaft "so ein Mistspiel" noch umbiegen konnte.

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Voll auf Halbfinal-Kurs

Mit dem Zittersieg verteidigte Deutschland die Führung in der Gruppe B. Mit zwei Siegen aus zwei Spielen rangiert die Mannschaft zwei Punkte vor Japan und stieß das Tor zum Halbfinale bereits weit auf.

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Hoffmann scheitert am Pfosten

"Ich will nicht arrogant klingen, aber jetzt muss erst einmal einer kommen, der uns schlägt", tönte Tina Bachmann. 48 Stunden nach dem 5:1-Tor-Feuerwerk gegen Großbritannien agierte die deutsche Mannschaft von Beginn an konzentriert und kontrollierte das Spiel. Ernsthaft in Gefahr geriet das Tor der Neuseeländerinnen dabei zunächst allerdings nicht. In der 14. Minute hatte Eileen Hoffmann dann Pech, als ihr Schuss an den Pfosten klatschte.

Zu viele Chancen vergeben

Hatten die deutschen Frauen gegen Großbritannien ihre Chancen noch konsequent genutzt, gingen sie mit den Möglichkeiten diesmal fahrlässig um. Janine Beermann vergab binnen Sekunden gleich zweimal (24.). Auf der Gegenseite nutzte Neuseeland ihre dritte Strafecke nach einem Abspielfehler von Tina Bachmann.

Sieg nach Strafecke

Das Bemühen der Deutschen war offensichtlich, aber die rechte Linie fehlte auch nach dem Seitenwechsel. Belohnt wurden sie dann aber doch für ihren Einsatz. Zwölf Minuten vor dem Ende sprang Eileen Hoffmann der Ball über den Schläger, Katharina Scholz stand aber goldrichtig und traf zum Ausgleich. Den Sieg machte Kühn nach einer Strafecke perfekt.

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