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Europa im Handball-Halbfinale unter sich

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Olympia 2008 - Handball  

Europa im Handball-Halbfinale unter sich

20.08.2008, 17:51 Uhr | dpa

Snorri Gudjonsson steht mit Island im Olympia-Halbfinale. (Foto: afp)Snorri Gudjonsson steht mit Island im Olympia-Halbfinale. (Foto: afp) Die Spiele um die Medaillen beim olympischen Handball-Turnier der Männer in Peking sind eine europäische Angelegenheit. Im letzten Viertelfinale bezwang Spanien Asienmeister Südkorea mit 29:23 (14:13) und schaltete damit vor den Halbfinals den letzten nicht-europäischen Vertreter aus.

Der Weltmeister von 2005 spielt nun gegen Island um den Einzug ins Endspiel. Im zweiten Halbfinale stehen sich Athen-Olympiasieger Kroatien und der EM-Dritte Frankreich gegenüber.

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Island besiegt beide WM-Finalisten

Favoritenschreck Island hatte nach Weltmeister Deutschland auch den WM-Zweiten Polen besiegt und zum zweiten Mal nach 1992 ein olympisches Halbfinale erreicht. Der WM-Achte gewann gegen das Team des ehemaligen deutschen Nationalspielers Bogdan Wenta mit 32:30 (19:14) und sorgte damit für eine große Überraschung. "Das ist das beste Gefühl überhaupt. Wir sind im Halbfinale der Olympischen Spiele. Daran haben wir die ganze Zeit geglaubt", sagte Spielmacher Gudjonsson, der bis zur vorigen Saison beim Bundesligisten GWD Minden gespielt hatte.

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Diesmal hat Kroatien die Nase vorne

Nach Deutschland und Polen verpasste auch Europameister Dänemark die Medaillen-Spiele. In einer Neuauflage des EM-Finales vom Januar unterlagen die Skandinavier Kroatien mit 24:26 (12:14) und müssen nun in die Trostrunde um die Plätze fünf bis acht. "Wir wussten, wie wir Dänemark schlagen konnten. Darauf werden wir heute anstoßen. Aber nur ein bisschen, denn das nächste Spiel steht bevor", sagte Kroatiens Trainer Lino Cervar.

Übersicht Der aktuelle Medaillenspiegel

Franzosen peilen Gold an

Die Kroaten, bei denen der ehemalige Welthandballer Ivano Balic nach seiner Wadenverletzung erstmals wieder durchspielte, bestreiten ihr Halbfinale gegen den Gold-Favoriten Frankreich. Der im olympischen Turnier als einzige Mannschaft noch ungeschlagene EM-Dritte besiegte Rekord-Olympiasieger Russland mit 27:24 (13:10). "Wir sind nach Peking gekommen, um eine Medaille zu gewinnen - am liebsten Gold. Deswegen bin ich mit dem Resultat sehr zufrieden", erklärte Frankreichs Trainer Claude Onesta.

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