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2. Spieltag - Fußball-Bundesliga: Hertha BSC kann Überlegenheit nicht nutzen

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Hertha BSC - Arminia Bielefeld  

Hertha kann Überlegenheit nicht nutzen

23.08.2008, 19:20 Uhr | dpa

Der Herthaner Kaka (hinten) im Duell mit dem Bielefelder Artur Wichniarek (Foto: dpa)Der Herthaner Kaka (hinten) im Duell mit dem Bielefelder Artur Wichniarek (Foto: dpa)Auch Herthas "junge Wilde" konnten den Bock nicht umstoßen: Trotz drückender Überlegenheit und einem halben Dutzend bester Chancen kam der Berliner Klub über ein 1:1 (1:1) gegen Arminia Bielefeld nicht hinaus. Damit bleibt es dabei, dass Hertha in der Geschichte der Fußball-Bundesliga zu Beginn einer Saison noch nie zwei Siege feiern konnte.

Mit jetzt vier Zählern rangiert die Alte Dame in der Tabelle auf Rang drei. Für die Arminia (Platz zehn) war es nach dem 2:2 gegen Bremen zum Saison-Auftakt das zweite Remis. Marko Pantelic brachte die Gastgeber in Führung (32. Minute), Artur Wichniarek erzwang nach Patzer von Berlins neuem Brasilianer Kaka den Ausgleich (37.).

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Cicero sorgt für Gefahr

Die Hertha-Bubis - sechs aus der ersten Elf waren nicht älter als 23 Jahre - übernahmen vor 36.302 Zuschauern im Berliner Olympiastadion von Beginn an die Initiative und drängten die Gäste in ihre eigene Hälfte. Schon in der Startphase erspielte sich der Hauptstadtklub beste Chancen: Ein Schuss des brasilianischen Neuzugangs Cicero strich nur knapp am Arminia-Tor vorbei (4.). Gojko Kacar, um dessen Olympia-Teilnahme mit Serbien es viel Aufregung gegeben hatte, bekam eine Eingabe von Pantelic aus drei Metern nicht über die Linie (7.). Und nach schöner Vorarbeit des 21-jährigen Kacar hob der 23 Jahre alte Cicero die Kugel zwar über Bielefelds Schlussmann Dennis Eilhoff, aber auch über dessen Tor (34.).

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Wichniarek nutzt Kakas Patzer aus

Für die längst überfällige Führung der Berliner, bei denen Nationalspieler Arne Friedrich nach Rückenverletzung wieder mitwirken konnte, wofür der kroatische EM-Spieler Josip Simunic nur auf der Bank saß, sorgte dann wieder einmal Pantelic. Herthas Top-Torjäger wurde von Patrick Ebert mustergültig freigespielt und überwand Eilhoff mit einem Heber. Als kurz danach Raffael per Kopf wieder um Zentimeter verzog, schlug wie aus heiterem Himmel Bielefeld zu. Kaka leistete sich einen bösen Querschläger - und der ehemalige Berliner Wichniarek konnte allein an Jaroslav Drobny vorbeigehen und den Ball ins leere Tor schieben.

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Berlin kann Bielefelds Abwehrriegel nicht knacken

Auch nach dem Wechsel das gleiche Bild: Raffael (48.), Cicero (49.) und Kacar (60.) vergaben allerbeste Möglichkeiten für die Gastgeber. Bielefeld, mit genau jener Startelf vom 2:2 gegen Bremen zu Saisonbeginn angetreten, beschränkte sich auf wenige Konter-Attacken. Die beste davon, wieder nach Fehler von Kaka, vergab Wichniarek (62.). Den Siegtreffer der Berliner ließen die Gäste nicht mehr zu.

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