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Olympia 2008: 14. Wettkampftag der deutschen Mannschaft

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Olympia 2008 - 14. Wettkampftag  

Telegramm: Der Tag der deutschen Mannschaft

22.08.2008, 06:00 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Moderner Fünfkampf: Gold für Schöneborn

Die sensationelle Goldmedaille von Fünfkämpferin Lena Schöneborn und Doppelgold, Silber und Bronze der deutschen Kanuten haben Deutschland im Medaillenspiegel wieder weiter nach vorne gebracht. Vierzehn Gold-, acht Silber- und zwölf Bronzemedaillen hat die Mannschaft des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am 14. Wettkampftag aufzuweisen. In Athen 2004 hatten deutsche Athleten 49 Mal Edelmetall gewonnen, davon 13 Mal Gold, 16 Mal Silber und 20 Mal Bronze. Nach dem 13. Wettkampftag lag Deutschland noch auf Rang sechs der Nationenwertung. Durch die beiden ersten Plätze bei den Kanuten konnte Australien überholt und ein Platz gutgemacht werden. mehr zum Modernen Fünfkampf

Zum Nachlesen Alle Entscheidungen des 14. Tages im Live-Ticker

Fotos, Fotos, Fotos Die schönsten Bilder des 14. Tages
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Telegramm Der Tag der deutschen Athleten

Hockey: Deutsche Damen enttäuschen

Vier Jahre nach dem überraschenden Olympiasieg in Athen haben die deutschen Hockey-Damen eine Medaille verpasst. Das DHB-Team unterlag im Spiel um Platz drei Argentinien mit 1:3 (0:2). Claudia Burkart (11. Minute), Carla Rebecchi (22.) und Noel Barrionuevo (63./Strafecke) erzielten die Tore für die Südamerikanerinnen, die bereits 2004 Bronze geholt hatten. Für das deutsche Team traf Anke Kühn (45.). Im Finale gewinnen die Niederlande 2:0 (0:0) gegen China und holen Gold.

Olympia-Blog Das Weltrekord-Frühstück: Nuggets, Nuggets, Nuggets

Kanu: Gold für den Männer-Kajak-Zweier

Andreas Ihle und Martin Hollstein haben die Goldmedaille im Kajak-Zweier über 1000 Meter gewonnen. Das Kanu-Duo siegte nach einem energischen Schlussspurt überlegen vor Kim Wraae Knudsen/René Holten Poulsen aus Dänemark und den Italienern Andrea Facchin/Antonio Scaduto. mehr zu den deutschen Kanuten

Kanu: Gold für den Damen-Kajak-Vierer

Der deutsche Kajak-Vierer der Damen hat seinen Olympiasieg von 2004 über die 500-Meter-Distanz wiederholt. Die Weltmeisterinnen setzten sich im Shunyi-Park in der Besetzung Fanny Fischer, Nicole Reinhardt, Katrin Wagner-Augustin und Conny Waßmuth vor Ungarn und Australien durch und holten in dieser Bootsklasse die vierte olympische Goldmedaille nacheinander für den Deutschen Kanu-Verband. Die Magdeburgerin Conny Waßmuth war erst kurzfristig als Ersatzfrau für die erkrankte Carolin Leonhardt eingesprungen.

Kanu: Drittes Gold nur knapp verpasst

Das Canadier-Duo Christian Gille und Tomasz Wilenzek hat vier Jahre nach seinem Triumph von Athen das erneute Gold über 1000 Meter hauchdünn verpasst. Die Favoriten mussten sich nach einem furiosen Start im packenden Schlussspurt den Weißrussen Andrej und Alexander Bahdanowitsch um die Winzigkeit von gut zwei Zehntelsekunden geschlagen geben.

Im Überblick Der Medaillenspiegel
Foto-Show Alle deutschen Medaillengewinner in Peking

Kanu: Bronze rundet den deutschen Tag ab

Der Kajak-Vierer hat dem Deutschen Kanuverband über 1000 Meter die vierte Medaille erpaddelt. Lutz Altepost, Geburtstagskind Norman Bröckl, Torsten Eckbrett und Björn Goldschmidt gewannen die Bronzemedaille.

Kanu: Dittmer geht über 1000 Meter unter

Der dreimalige Kanu-Olympiasieger Andreas Dittmer hat bei seinem Olympia-Abschied eine Medaille im Canadier-Einer über 1000 Meter deutlich verpasst. Der 36 Jährige beendete sein letztes olympisches Rennen auf dem achten und vorletzten Platz.

Kanu: Keine Chance auf Edelmetall

Max Hoff hat im Kajak-Einer über 1000 Meter Platz fünf belegt. Der ehemalige Wildwasser-Weltmeister und Olympia-Debütant konnte wie erwartet nicht in den Medaillenkampf eingreifen.

4x100-Meter-Staffel: Zwei Mal Platz fünf

Das deutsche Männer-Quartett mit Tobias Unger, Till Helmke, Alexander Kosenkow und Martin Keller erreichte in 38,58 Sekunden Platz fünf. Olympiasieger wurde Jamaika mit dem nun dreifachen Olympiasieger Ursain Bolt in Weltrekordzeit (37,10). Die Frauen belegten in der Besetzung Anne Möllinger, Verena Sailer, Cathleen Tschirch und Marion Wagner/Mainz in 43,28 Sekunden ebenfalls Platz fünf. Russlands Sprinterinnen haben überraschend Gold geholt.

Stabhochsprung: Keine Medaille für Ecker

Der Weltmeisterschafts-Dritte Danny Ecker hat im olympischen Finale der Stabhochspringer eine Medaille verpasst. Die übersprungenen 5,70 Meter reichten nur zum sechsten Platz. Der 18 Jahre alte Olympia-Debütant Raphael Holzdeppe schied mit 5,60 Meter aus und wurde bei seinem ersten großen Titelkampf Achter. Den Olympiasieg sicherte sich der Australier Steve Hooker mit 5,90 Meter vor Jewgeni Lukjanenko (Russland/5,85 Meter) und Denys Jurtschenko (Ukraine/5,70).

Taekwondo: Aus im Viertelfinale

Europameisterin Helena Fromm ist überraschend bereits im Viertelfinale der 67-kg-Klasse ausgeschieden. Die 21 Jahre alte Münchnerin unterlag Asuncion Ocasio Rodriguez aus Puerto Rico mit 0:2 und konnte nicht in der Hoffnungsrunde weiterkämpfen, weil Rodriguez anschließend den Einzug in das Finale verpasste.

Gehen: Höhne Zwölfter über 50 Kilometer

André Höhne konnte im 50-Kilometer-Rennen der Geher erwartungsgemäß nicht auf den vorderen Plätzen landen. In 3:49:52 Stunden überzeugte der Berliner dennoch als Zwölfter. Vor sechs Tagen war er über 20 Kilometer 25.

Wasserball: Männer jetzt um Platz neun

Deutschlands Wasserballer spielen bei Olympia in Peking nur um Platz neun. Die Mannschaft von Bundestrainer Hagen Stamm, die vor vier Jahren in Athen Rang fünf belegt hatte, unterlag in der Platzierungsrunde Griechenland mit 9:13 (3:3, 1:3, 2:4, 3:3). Zum Abschluss trifft die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes am Sonntag auf Italien, das mit 16:17 nach Fünfmeterschießen gegen Australien verlor.

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