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Olympia 2008 - Handball  

Südkorea zieht Protest zurück

22.08.2008, 14:53 Uhr | dpa

Der heiße Kampf zwischen Norwegen und Südkorea auf dem Spielfeld geht nun hinter den Kulissen weiter. (Foto: dpa)Der heiße Kampf zwischen Norwegen und Südkorea auf dem Spielfeld geht nun hinter den Kulissen weiter. (Foto: dpa) Südkorea hat seinen Protest gegen die 28:29- Halbfinalniederlage seiner Handballerinnen gegen Norwegen zurückgezogen und damit den Weg frei gemacht für das erneute Gipfeltreffen des Europameisters mit Weltmeister Russland.

Knapp 24 Stunden vor dem Frauen-Endspiel bei den Olympischen Spielen in Peking gaben die Asiaten bei der Sitzung der Schiedskommission ihr Ansinnen auf, dass das 29. Tor der Norwegerinnen aberkannt und eine Verlängerung gespielt wird. Das teilte der Handball-Weltverband IHF mit. Damit kommt es im Endspiel wie bereits bei der EM 2006 und der WM 2007 zum Aufeinandertreffen von Russland und Norwegen. Südkorea, vor vier Jahren in Athen Olympia-Zweiter, spielt gegen Ungarn um den dritten Platz.

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Unerwartete Kehrtwende

Die Asiaten hatten die Schiedskommission als zweite und letzte IHF-Instanz angerufen und gegen den am Donnerstag von der Disziplinarkommission abgewiesenen Protest Widerspruch eingelegt. Nach stundenlangen Beratungen des Gremiums, dem neben dem Vorsitzenden Peter Mühlematter (Schweiz) und Christophe Yapo (Elfenbeinküste) auch der deutsche Handball-Präsident Ulrich Strombach angehörte, zog Südkorea unerwartet seinen Einspruch zurück.

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Asiatinnen stützen sich auf Fernsehbeweis

Der Weltverband hatte den Einspruch des Olympia-Zweiten von Athen gegen die Wertung des 29. norwegischen Treffers bei der 28:29-Halbfinal-Niederlage mit der Begründung abgelehnt, dass dies eine Tatsachenentscheidung gewesen sei. Gestützt auf Fernsehaufzeichnungen hatten die Asiaten den Protest damit begründet, dass der von Welthandballerin Gro Hammerseng geworfene Ball erst nach Ablauf der Spielzeit im Tor gewesen sei. Deswegen sei der Treffer regelwidrig.

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