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Meier wehrt sich gegen Rummenigge-Kritik

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1.FC Köln  

Meier wehrt sich gegen Rummenigge-Kritik

27.08.2008, 10:47 Uhr | t-online.de

Michael Meier kann die Rummenigge-Schelte nicht nachvollziehen. (Foto: imago)Michael Meier kann die Rummenigge-Schelte nicht nachvollziehen. (Foto: imago) Die öffentliche Diskussion um einen Wechsel von Stürmer Lukas Podolski zum 1.FC Köln schlägt weiter hohe Wellen. Jetzt meldete sich Kölns Manager Michael Meier zu Wort und griff den Bayern-Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz-Rummenigge an. "In dem Moment, wo Rummenigge uns so angreift, zeigt er doch, dass er in einer unsicheren Position ist. Das hat er bei Christoph Daum schon einmal versucht. Das ist dünnhäutig", sagte Meier der "Bild"-Zeitung.

Rummenigge hatte den Kölnern vorgeworfen, die Wechselgerüchte um Lukas Podolski öffentlich zu schüren, ihren Worten aber keine Taten folgen zu lassen.

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Overath versteht Kritik nicht

Die Verbalattacke stieß auch bei FC-Präsident Wolfgang Overath auf Unverständnis: "Solange von den Bayern kein Signal kommt, kann es doch keine Taten von uns geben. Lukas hat einen Vertrag und wir werden den Jungen mit Sicherheit nicht verrückt machen." Der Präsident des Geißbock-Klubs will sich auch künftig nicht beim Werben um das Eigengewächs zurückhalten. "Keiner will Lukas jetzt aus München wegholen. Aber so wie ich es getan habe, muss man über einen Spieler einfach reden dürfen", sagte Overath.

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Und trotz aller Dementis der Bayern-Oberen glaubt der FC-Boss weiter an eine Rückkehr von Podolski in die Domstadt: "Dieser Klub hat einfach etwas Besonderes für ihn, und deshalb glaube ich einfach daran, dass wir ihn irgendwann hier wiedersehen." Vorerst allerdings als Gegner, denn am vierten Spieltag gastiert der Rekordmeister in Köln.

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