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FC Bayern München: Ist Berbatov die nächste Transfermarkt-Sensation?

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FC Bayern München  

Berbatov die nächste Transfersensation?

29.08.2008, 10:32 Uhr | t-online.de

Dimitar Berbatov wird in München gehandelt. (Foto: imago)Dimitar Berbatov wird in München gehandelt. (Foto: imago) Bayern Münchens Manager Uli Hoeneß ist wegen der permanenten Personalspekulationen der Journalisten ohnehin mal wieder auf 180, und da platzt die "Bild"-Zeitung auch noch mit dieser Schlagzeile heraus: "Schnappt Bayern Berbatov?" Der frühere Leverkusener Angreifer will nichts wie weg aus Tottenham - aber eigentlich zu ManU.

Der englische Meister blitzte jedoch bereits mit einem Angebot über satte 30 Millionen Euro bei den Spurs ab - so wie die Bayern mit ihrer 25-Millionen-Offerte für Stuttgarts Nationalstürmer Mario Gomez. Geblieben ist der Handlungsbedarf an der Isar.

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Berbatov in Tottenham schon nicht mehr im Kader

Angesichts der seitens der Medien bereits ausführlich thematisierten Stürmerknappheit der Bayern wäre Dimitar Berbatov, der noch bis Saisonende in London unter Vertrag steht, in München herzlich willkommen. Bei den nach zwei Partien noch punktlosen Hotspurs zählte der Bulgare zuletzt beim 1:2 daheim gegen den FC Sunderland nicht mal mehr zum Kader. Der spanische Trainer Juande Ramos musste sich Pfiffe der Fans und harsche Kritik gefallen lassen, mit Darren Bent nur eine Spitze aufgeboten zu haben.

Porträt Dimitar Berbatov

Keine Ruhe um Poldi

Die Schizophrenie der Geschichte um Berbatovs offene Zukunft: Lukas Podolskis laut tickende Uhr wäre dann nach etwas mehr als zwei Jahren an der Säbener Straße endgültig abgelaufen. Die von dem Jungstar favorisierte Rückkehr nach Köln war trotz aller Machtworte aus der Münchner Zentrale nie vom Tisch - zu Hoeneß' Ärger. "Ihr ruft doch ständig in Köln an", pflaumte der Dino unter den Bundesliga-Managern im Rahmen einer Presseveranstaltung die versammelten Journalisten an. Die seien immer hinter "irgendeiner Geschichte" her: "Selbst, wenn die Oma von Podolski in einem Fanshop des 1. FC Köln nur einen Fan-Schal kauft. Es wird doch dauernd irgendetwas lanciert", zitierte "eurosport.yahoo.de" Hoeneß.

Porträt Lukas Podolski

Jansen und Oddo nicht die letzten Bewegungen auf dem Transfermarkt

"Die Frage nach einem Wechsel von Lukas", setzte der Weltmeister von 1974 noch obendrauf, "stellt sich doch gar nicht." Es sei denn, ein Überraschungscoup mit Berbatov mische die Karten neu. Denn immerhin gab Hoeneß den Hinweis: "Es könnte sein, dass sich in den nächsten Tagen bis zum Ende der Transferperiode am Montag (1. September, Anmerk. d. Verf.) noch etwas tut." Der Weggang Marcell Jansens nach Hamburg spülte immerhin neun Millionen Euro in die Kasse. Dieser Transfer und die Blitz-Verpflichtung des erfahrenen Mailänders Massimo Oddo als Ersatz für den Linksverteidiger waren noch nicht die letzten Basteleien an Jürgen Klinsmanns Kader.

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Angeblich auch Tymoshchuk und Toulalan an der Angel

In der Verlosung befindet sich mit dem Kapitän des UEFA-Pokalsiegers Anatoly Tymoshchuk auch noch ein echter Hochkaräter. Nicht selten haben die Bayern in der Vergangenheit Akteure verpflichtet, die sich darüber empfohlen, den Rekordmeister mal so richtig geärgert zu haben. Der ukrainische Star gehört dazu. Immerhin eliminierte sein FC Zenit St. Petersburg im Halbfinale des UEFA-Pokals die Münchner auf unnachahmliche Art und Weise. Das 0:4 im Rückspiel des 1. Mai ist den Bayern in schmerzhafter Erinnerung. Und: Auch der französische Nationalspieler Jeremy Toulalan - wie Tymoshchuk ein typischer "Sechser" - aus Lyon wird nach Informationen des "Premiere"-Internetablegers "spox.com" gehandelt. Die Verletzung von Martin Demichelis und Mark van Bommels Sperre haben in der vorgerückten Defensive empfindliche Lücken gerissen.

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Munterstes Postentauschen

Das Transferkarussell dreht sich indes auch dank Tymoshchuks Klubkollegen Andrej Arshavin weiter. Der russische EM-Star soll noch zu Tottenham kommen, wo sich mit Roman Pavlyuchenko gerade eine andere russische EM-Entdeckung niedergelassen hat - an der Seite des kroatischen EM-Regisseurs Luka Modric. Pavlyuchenkos Zuzug von Spartak Moskau ist weiteres Indiz dafür, dass Berbatovs Abgang kurz bevorsteht. Führt ihn sein Weg tatsächlich zu den Bayern und somit zurück in die Bundesliga, wäre auch ein Tauschgeschäft mit Podolski denkbar - denn die Engländer stehen auf den Prinzen. Doch der wollte schon im Winter nicht zu Manchester City - sondern immer nur zurück unter den Dom...

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