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VfL Wolfsburg: Eintracht Frankfurt bremst die Wölfe aus

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VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt  

Toskis später Ausgleich bremst die Wölfe aus

29.08.2008, 18:29 Uhr | dpa

Zwischen Wolfsburg und Frankfurt ging es hoch her. (Foto: ddp)Für Geheimfavorit VfL Wolfsburg wachsen die Bäume in der Bundesliga nicht in den Himmel. Das ambitionierte Team von Trainer Felix Magath erlitt mit dem 2:2 (1:1) gegen Eintracht Frankfurt einen Dämpfer. Zwei Tore durch Grafite (27./Foulelfmeter) und Ashkan Dejagah (51.) reichten der Mannschaft von Trainer Felix Magath vor 23.150 Zuschauern nicht zum erhofften zweiten Heimsieg.

Die engagiert kämpfenden Hessen gingen durch Ioannis Amanatidis (22.) in Führung und entführten durch ein zweites Tor von Faton Toski (84.) nicht unverdient einen Punkt.

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Ohne Stammtorhüter Benaglio zunächst sehr stürmisch

VfL-Coach Magath musste kurzfristig Stammtorhüter Diego Benaglio ersetzen. Der Schweizer Nationalspieler fiel wegen eines Magen-Darm-Infekts aus. Sein Vertreter André Lenz hatte zunächst wenig zu tun, denn die Wolfsburger ergriffen von Beginn an die Initiative. Die dicht gestaffelte Eintracht-Abwehr, in der Aaron Galindo auf der rechten Seite verteidigte, hatte vor allem mit dem schnellen und wendigen Stürmer Edin Dzeko einige Probleme. Er bildete mit dem Brasilianer Grafite ein stets gefährliches Angreifer-Duo.

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Josué schenkt Amanatidis die Gäste-Führung

Nachdem Dzeko (10./17.) die ersten Chancen herausarbeitete, fiel der Führungstreffer der Eintracht wie aus heiterem Himmel. Nach einem katastrophalen Fehlpass von Josué im Mittelfeld überwand Amanatidis den chancenlosen Lenz mit einem Lupfer. Die Wolfsburger Antwort kam postwendend. Galindo ging gegen Grafite im Strafraum zu ungestüm zu Werke, und der Brasilianer verwandelte den fälligen Elfmeter zum verdienten Ausgleich.

Nach Dejagahs 2:1 nicht nachgelegt

Den Hessen gelangen zwar einige sehenswerte Kombinationen im Mittelfeld, insgesamt ging aber von der Eintracht-Offensive wenig Gefahr aus. Zudem musste Trainer Friedhelm Funkel verletzungsbedingt in Marco Russ (20.) und Amanatidis (33.) zwei Profis frühzeitig auswechseln. Das hemmte den Spielfluss. Nach der Wolfsburger Führung durch Dejagah kurz nach der Pause versäumten es die Platzherren aber, nachzusetzen und mit einem dritten Treffer alles klar zu machen.

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Pfiffe wegen des verpatzten Schlussakkords

Die Frankfurter drückten ihrerseits auf das Tempo und verstärkten in den letzten 20 Minuten ihre Angriffsbemühungen. Der eingewechselte Nikolas Liberopoulos (71.) scheiterte zunächst an Lenz. Doch Toski machte es kurz vor Schluss besser und verdarb damit den Wolfsburger Fans die gute Laune. Sie verabschiedeten ihr Team mit Pfiffen.

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