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Pferdesport: Kurt Gravemeier steht vor einem Scherbenhaufen

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Kurt Gravemeier steht vor einem Scherbenhaufen

12.02.2010, 22:39 Uhr | dpa

Frank Ostholt ist auf Titelkurs. (Foto: imago)Frank Ostholt ist auf Titelkurs. (Foto: imago) Mannschafts-Olympiasieger Frank Ostholt ist mit seinem 13-jährigen Hannoveraner Fuchswallach Air Jordan bei der deutschen Meisterschaft der Vielseitigkeitsreiter auf Titelkurs. Der Leiter des Ausbildungszentrum des Deutschen Olympiade- Komitee für Reiterei (DOKR) glänzte in Schenefeld nördlich von Hamburg im 4100 Meter langen Geländeritt mit der hervorragenden Zeit von 7:00 Minuten über die 27 Hindernisse.

Der 33-Jährige führt damit nach Dressur und dem fehlerlosen Querfeldeinritt vor dem abschließenden Springen weiter mit 41,80 Punkten und hat beste Chancen, seinen dritten Titel nach 2003 und 2005 zu gewinnen. Überschattet wurde das Turnier am Samstag, das gleichzeitig die einzige Weltcup-Qualifikationsprüfung dieses Jahres auf deutschem Boden ist, vom Sturz des Kroaten Pepo Puch, der ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

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Ostholt darf nicht locker lassen

Frank Ostholt, der zu den wenigen deutschen Military-Reitern gehört, die über mehrere erstklassige Pferde verfügen, darf sich allerdings nicht ausruhen. Sein Vorsprung beträgt nur minimale 1,20 Punkte vor der 27-jährigen westfälischen Amazone Simone Deitermann (Saerbeck) mit Flambeau (43,00), die vom deutschen Altmeister Harry Klugmann trainiert wird, und der 30-jährigen Holsteinerin Beeke Kaack (Schmalensee) mit Sinjang (44,46).

Spannung bis zum Schluss

Beeke Kaack gehörte zum engsten Kandidatenkreis für die Olympischen Reiterspiele und verpasste erst im letzten Augenblick die Nominierung. Mannschafts-Olympiasieger Andreas Dibowski (Egestorf/Luhmühlen) hat als Sechster mit FRH Fantasia (51,80) auch noch leichte Titelchancen. Der Abstand zwischen den drei Erstplatzierten beträgt nach Punkten gerechnet weniger als einen Springfehler, so dass die Spannung bis zum Schlusstag erhalten bleibt.

Puch stürzt

Der für Kroatien startende Österreicher Pepo Puch stürzte mit seiner 9-jährigen Stute Lady Voltaire am sechsten Hindernis einer Drei-Sterne-Rahmenprüfung, an der auch ausländische Gastreiter teilnehmen konnten, so schwer, dass diese Prüfung 45 Minuten lang unterbrochen und Puch mit einem Hubschrauber ins Unfallkrankenhaus Hamburg-Boberg transportiert werden musste.

Glück gehabt

Nachdem der Reiter bewegungslos liegen geblieben war - das Pferd blieb bei dem Sturz unverletzt - befürchteten Unfallzeugen schon eine Lähmung des Reiters. Inzwischen hat die Turnierleitung allerdings mitgeteilt, dass sich Puch wieder auf dem Wege der Besserung befinde.

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