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HSV und Wolfsburg jagen die Bayern

02.09.2008, 10:46 Uhr | t-online.de, dpa

Marcel Jansen vom HSV (Foto: imago)Marcel Jansen vom HSV (Foto: imago) Mit hohen Investitionen auf dem Transfermarkt wollen der Hamburger SV und der VfL Wolfsburg die Vormachtstellung des Branchenriesen FC Bayern München angreifen. Der HSV holte gleich vier Top-Spieler: Marcell Jansen kam für 8 Millionen vom FC Bayern, auch für die Brasilianer Thiago Neves (Fluminense/7,5) und Alex Silva (Sao Paulo/6,2) sowie Mladen Petric (Dortmund/4,8 + Zidan) griffen die Hanseaten tief in die Tasche. Mit den 1,5 Millionen Euro für den Freiburger Dennis Aogo summieren sich die Ausgaben der Hamburger auf 28 Millionen Euro. "Wir sind froh, dass die Wechselfrist zu Ende ist. Es war eine sehr anstrengende Zeit", sagte HSV-Chef Bernd Hoffmann.

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Wolfsburg holt sechs Neue

Gleichauf mit dem HSV liegt der VfL Wolfsburg. Nach dem Brasilianer Caiuby Francisco da Silva (2,5) holten die "Wölfe" am Montag auch noch Abwehrspieler Bernd Korzynietz von Bielefeld und den Schweizer U21-Nationaltorwart Marwin Hitz vom FC St. Gallen. Korzynietz wurde bis Saisonende ausgeliehen, Hitz erhielt einen Vertrag bis 2011. Zuvor hatte sich Trainer Felix Magath mit Hilfe von Hauptsponsor VW fast jeden Wunsch erfüllen können und Italiens Weltmeister Andrea Barzagli (14,0) und Cristian Zaccardo (7,0) sowie Zvjezdan Misimovic (4,0/Nürnberg) nach Wolfsburg gelockt. "Unser Ziel ist es, uns in der Bundesliga-Spitze zu etablieren und international zu spielen", sagte Magath.

Hertha gelingt Transfer-Coup

Kurz vor Transferschluss lockte Hertha BSC Berlin Andrej Woronin aus der englischen Premier League nach Berlin. Die Berliner einigten sich mit dem FC Liverpool und dem ukrainischen Auswahl- Stürmer über ein Ausleih-Geschäft. Der Stürmer unterschrieb einen Kontrakt bis zum Saisonende ohne jede weitere Optionen.

150 Millionen ausgegeben - nur 70 eingenommen

Bis zum Ende der Wechselfrist haben die 18 Vereine der Bundesliga insgesamt 150,95 Millionen Euro in 138 neue Spieler investiert. Damit blieb die Liga deutlich hinter der Rekordmarke des Vorjahres (194,38) zurück. Auch die Einnahmen sind gegenüber der Saison 2007/2008 (110,25 Millionen Euro) gesunken. Die Clubs gaben insgesamt 149 Profis ab und erlösten nur 70,40 Millionen Euro.


Schalke holte Stars aus Holland

Auf Platz drei der Einkaufsrangliste steht der FC Schalke 04, der sich für 15,5 Millionen Euro die beiden Stars Jefferson Farfan und Orlando Engelaar leistete. Dahinter folgen Bayer Leverkusen (11,4), Aufsteiger 1899 Hoffenheim (10,70) und Borussia Dortmund (10,25). Die Borussen glauben fest an einen guten Tausch - Mohamed Zidan plus 4,8 Millionen Euro gegen Petric. Auch Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick konnte dank der Millionen von SAP-Gründer Dietmar Hopp auf Shopping- Tour gehen und rief damit zahlreiche Neider auf den Plan. In Stürmer Claudio Pizarro lieh sich der insgesamt äußerst zurückhaltende Vizemeister Werder Bremen einen alten Bekannten aus England aus, Borussia Mönchengladbach legte am Montag mit dem amerikanischen Mittelfeldspieler Michael Bradley (2,5) nach. Das wenigste Geld hatten der Karlsruher SC (1,4) und Energie Cottbus (1,7) zur Verfügung

"Bei Bayern werden Titel erwartet"

In wirtschaftlich schweren Zeiten schauen die Manager und Trainer der Liga genau hin, für wen sie ihr Geld ausgeben. Dennoch: Hätten die Bayern, die bis auf eine Leihgebühr für den Jansen-Ersatz Massimo Oddo (AC Mailand) keinen Cent Ablösesumme ausgaben, ähnlich tief in die Schatulle gegriffen wie im Vorjahr (72,2), wäre sogar die 200-Millionen-Euro-"Schallmauer" gefallen. Doch das Geld gab Bayern- Manager Uli Hoeneß in diesem Jahr lieber für den neuen Chefcoach Jürgen Klinsmann, dessen stark erweitertes Trainerteam und den Umbau des nun hochmodernen Zentrums an der Säbener Straße aus. Die Saisonziele bleiben aber immer die gleichen. "Bei Bayern werden Titel erwartet", sagte Klinsmann.

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