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Heidfeld zeigt endlich, was in ihm steckt

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Samstags-Training in Spa-Francorchamps  

Heidfeld zeigt endlich, was in ihm steckt

06.09.2008, 12:13 Uhr | Norman Gosch

Zeigt den Kritikern die Zähne: Nick Heidfeld (Foto: imago)Zeigt den Kritikern die Zähne: Nick Heidfeld (Foto: imago) Er fährt auf dem Ardennen-Kurs auf Bewährung, steht in der Medienlandschaft nach seinen alles andere als befriedigenden Ergebnissen der letzten Rennen in der Kritik. Im dritten freien Training in Spa-Francorchamps zeigte Nick Heidfeld allerdings, was wirklich in ihm steckt. In 1:47,876 Minuten fuhr der deutsche BMW Sauber-Pilot nicht nur die Bestzeit.

Der Mönchengladbacher distanzierte die Konkurrenz - angeführt von Heikki Kovalainen - um fast drei Zehntelsekunden. Verfolgen Sie das Qualifying ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

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Ergebnisse Das dritte freie Training im Überblick

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Bahn frei für Vollregen-Reifen

Wie schon am gestrigen Freitag zeigte sich das Wetter von seiner Spa-typischen Seite. In fast jeder Kurve trafen die Piloten auf neue Bedingungen, was das Fahren auf dem Ardennen-Kurs zum Ritt auf Messers Schneide werden ließ. Die Rennleitung hatte die Strecke als "wet track" klassifiziert, demnach durften die Teams neben den normalen, weichen und harten Rillenreifen auch die Intermediate- und Vollregen-Reifen aufziehen.

Vettel dreht schnelle Runden im Regen

Mit den widrigen Bedingungen am besten zurecht kam zunächst Sebastian Vettel. Der deutsche Toro-Rosso-Pilot zeigt an diesem Wochenende eine erneut starke Leistung - sein zukünftiger Arbeitgeber Red Bull wird sich auf die Zusammenarbeit freuen. Die vier Spitzenfahrer von Ferrari und McLaren-Mercedes beobachteten das Treiben auf der Strecke lange Zeit auf den Monitoren in der Boxengasse, Training auf Schlechtwetter-Reifen stand nicht auf dem Porgramm.

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Jede Runde ein neuer Spitzenreiter

Erst, als die Strecke weitgehend abgetrocknet war, machte sich Kimi Räikkönen auf seine erste gezeitete Runde. Auf den Trockenreifen unterwegs schraubte das Feld die Rundenzeiten minütlich nach unten. Nach fast jedem Umlauf stand ein anderer Fahrer an der Spitze des Tableaus. Robert Kubica, Sebastien Bourdais, Timo Glock, Mark Webber - zumindest kurzfristig schnupperten sie alle dank guter Zeiten am großen Erfolg.

Massa lässt es ruhig angehen

Als dann die Großen die Bühne betraten, wurden die Kleinen schnell wieder zu Nebendarstellern. Vizeweltmeister Lewis Hamilton flog förmlich an Nelson Piquet, Jr. vorbei an die Spitze des Feldes. Der zweite Silberpfeil-Pilot, Heikki Kovalainen, reihte sich standesgemäß hinter dem Briten ein. Der schnellste Mann des Vortages, Felipe Massa, war nicht auf eine neue Bestzeit aus. Die gefahrenen Zeiten ließen auf einen vollgetankten F2008 schließen.

Heidfeld dreht den Gashahn auf

Kurz vor Ende der Session dann der Auftritt von Nick Heidfeld. Der Deutsche, bis dahin irgendwo im Niemandsland verschollen, drehte den Gashahn seines Boliden bis zum Anschlag auf und setzte sich an die Spitze. Die vesammelte Konkurrenz, allen voran die beiden Silberpfeile, bissen sich an Heidfelds Zeit die Zähne aus. Am Ende belegte Kovalainen Rang zwei, gefolgt von Fernando Alonso und Hamilton.

Ergebnisse Das erste freie Training im Überblick
Ergebnisse Das zweite freie Training im Überblick

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