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Langstreckenschwimmen: Kamrau-Corestein holt EM-Silber

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Schwimmen  

Kamrau-Corestein holt EM-Silber

17.02.2010, 14:45 Uhr | sid

Schwimmt in der Erfolgsspur: Britta Kamrau-Corestein (Foto: imago)Schwimmt in der Erfolgsspur: Britta Kamrau-Corestein (Foto: imago) Britta Kamrau-Corestein hat bei der Europameisterschaft der Langstrecken-Schwimmer in Dubrovnik die Silbermedaille gewonnen. "Dieses Erfolgserlebnis tut gut", sagte die 29-Jährige nach dem Verfolgungsrennen über 5.000 Meter.

Zuvor musste sie kräftig zittern, doch die letzten drei Konkurrentinnen konnten sie nicht mehr von Platz zwei verdrängen.

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Nur Bruni schwimmt schneller

"Dieses Warten im Ziel war extrem nervenaufreibend", sagte Kamrau-Corestein, die allen Grund zum Strahlen hatte: "Es hat Spaß gemacht, es ist ja gut ausgegangen." In 59:16,1 Minuten musste sich die Langstrecken-Schwimmerin nur der Italienerin Rachele Bruni (58:50,7) geschlagen geben.

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Silber dank Teamkollegin

Dabei profitierte Kamrau-Corestein bei ihrem ersten Verfolgungsrennen auch von Nadine Pastor. "Ich hatte nach der Hälfte der Strecke zu Nadine aufgeschlossen. Danach hat sie mir geholfen, damit ich mein Tempo halten kann", sagte die Silber-Gewinnerin und bedankte sich bei ihrer deutschen Teamkollegin. Während sich die Italienerin Alice Franco (59:39,0) Bronze sicherte, rundeten Pastor als Fünfte (1:00:11,5) und Cathleen Rund auf Rang acht (1:01:21,4) das gute Ergebnis für den Deutschen Schwimm-Verband ab. Die Olympia-Vierte und Doppel-Europameisterin Angela Maurer hatte drei Wochen nach Peking ebenso auf einen Start in Kroatien verzichtet wie Olympiasiegerin Larissa Ilschenko aus Russland.

Kamrau-Corestein will weitere Medaillen

Für Kamrau-Corestein war Silber Balsam auf die Wunden. Nach der verpassten Qualifikation für die Olympia-Premiere hatte sie noch bittere Tränen geweint. "Das war keine leichte Zeit für mich. Aber ich bin froh, dass ich mich entschlossen habe, weiterzukämpfen", sagte sie. In Dubrovnik will sie sich weiter rehabilitieren. Auch über zehn Kilometer, in der Mannschaftsverfolgung über fünf Kilometer sowie zum Abschluss über die 25-Kilometer-Strecke, über die sie 2007 in Melbourne WM-Gold gewonnen hatte, gehört Kamrau-Corestein zu den Medaillenkandidatinnen.

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