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Großer Preis von Belgien: Alonso befürwortet Hamilton-Strafe

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Skandalrennen  

Fahrer befürworten Hamiltons Bestrafung

11.09.2008, 18:12 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Lewis Hamilton wird von seinen Fahrerkollegen kritisiert (Foto: imago)Lewis Hamilton wird von seinen Fahrerkollegen kritisiert (Foto: imago) Im Streit um die viel diskutierte Strafe von Lewis Hamilton vertreten die Kontrahenten des Briten eine deutliche Meinung kontra Hamilton. "Lewis hat einen Vorteil aus der Abkürzung in der Schikane gehabt, deshalb ist die Entscheidung korrekt. Wenn an der Kurve eine Mauer gestanden wäre, hätte er auch nicht so fahren dürfen", sagte der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso.

Und auch WM-Erzrivale Felipe Massa schließt sich dieser Meinung an. Toro-Rosso-Pilot Sebastien Bourdais (Frankreich) erklärte, dass "die Entscheidung klar nach dem Regelbuch" getroffen worden sei.

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Heidfeld schlägt sich auf die Seite der Regelhüter

BMW-Pilot Nick Heidfeld sieht die Aktion des Briten ebenfalls skeptisch: "Wir haben sehr oft in den Fahrerbriefings darüber gesprochen, keinen Vorteil aus so einer Situation zu ziehen. Es gibt keine Genehmigung, in der Schikane abzukürzen. Die Entscheidung der Stewards muss man respektieren." Hamilton sagte zur Kritik der Kollegen, dass es unter den Piloten niemals eine einheitliche Meinung geben werde, speziell, wenn es um einen Siegfahrer gehe.

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Hohn für Räikkönen: "Kimi bremste nur früh"

Auch für die Fahrkünste seines Rivalen Kimi Räikkönen beim Regenrennen von Belgien fand Hamilton Worte. "Er hatte nicht weniger Haftung als ich. Kimi bremste nur früh. Wenn er nicht den Mut hat, spät zu bremsen, ist das sein Problem. So fährt er halt", sagte der McLaren-Mercedes-Pilot in Monza über den finnischen Formel-1- Weltmeister.

Hamilton bleibt seiner Linie treu

An seiner Haltung will Lewis Hamilton trotz aller Anfeindungen nichts ändern. "Ich werde meine Einstellung nicht verändern. Die Formel 1 wird doch erst durch die Überholvorgänge interessant", sagte der Brite vor dem Großen Preis von Italien in Monza (am Sonntag ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

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Massa lauert mit zwei Punkten Rückstand

Hamilton führt in der WM vor dem zum Spa-Sieger erklärten Ferrari-Mann Felipe Massa. Der auf der Piste deutlich geschlagene Brasilianer profitierte von der Entscheidung am Grünen Tisch am meisten. Als nachträglicher Sieger rückte er dem auf Rang drei zurückgestuften WM-Spitzenreiter bis auf zwei Zähler heran. Statt 80:72 führt Hamilton nur noch mit 76:74 Punkten vor dem Ferrari-Rivalen.

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Neue Hackordnung bei Ferrari

Felipe Massa ist damit der neue Hoffnungsträger im Titelrennen und die heimliche Nummer 1 bei Ferrari. Massa hat Räikkönen im teaminternen Duell überholt und damit die Hierarchie auf den Kopf gestellt. "Ich will den Titel", sagt Massa, "der WM-Kampf ist hundertprozentig offen." Noch ziert sich die Scuderia, die veränderte Hackordnung öffentlich zu vertreten. "Wir behandeln beide Fahrer gleich", lautet der offizielle Tenor.

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