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FC bayern München  

Beckenbauer: Podolski soll mehr arbeiten

12.09.2008, 19:55 Uhr | dpa, sid

Franz Beckenbauer: Sein Wort gilt beim FCB. (Fotos: dpa)Franz Beckenbauer: Sein Wort gilt beim FCB. (Fotos: dpa) Nach Manager Uli Hoeneß hat auch Vereinspräsident Franz Beckenbauer Nationalspieler Lukas Podolski ermahnt, sich beim FC Bayern München noch intensiver dem Konkurrenzkampf zu stellen und sich nicht über seine Situation zu beklagen. "Er sollte sich der Bedeutung, beim FC Bayern spielen zu dürfen, bewusst sein. Er sollte den Konkurrenzkampf annehmen und sich durchsetzen", sagte Beckenbauer in einem Interview mit dem "Deutschen Sportfernsehen".

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"Da ist noch Potenzial da"

Beckenbauer unterstützt Hoeneß sowie Trainer Jürgen Klinsmann in ihrem Umgang mit dem in München unzufriedenen Podolski, der im Angriff weiterhin zweite Wahl hinter Luca Toni und Miroslav Klose ist: "Lukas hat bei Bayern einen größeren Konkurrenzkampf als in der Nationalmannschaft. Um sich an einem Luca Toni, einem Miroslav Klose oder einem Franck Ribéry vorbei zu spielen, muss man schon hart arbeiten." Wenn Klinsmann sage, dass bei Podolski das Talent zwar da sei, aber noch nicht ganz ausgereift sei, "dann bedeutet das, dass Lukas an sich arbeiten muss und da noch Potenzial da ist".


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"Schlimmere Schicksale, als beim FC Bayern Profi zu sein"

Beckenbauer "unterstreicht" auch die Aufforderung von Hoeneß an den 23-jährigen Podolski, nicht über seine Situation beim FC Bayern zu jammern. "Und er soll auch nicht immer liebäugeln, dass es anderswo besser sei. Ich gebe Uli Hoeneß Recht, wenn er sagt: "Es gibt schlimmere Schicksale, als beim FC Bayern Profi zu sein."

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Podolski wieder nur auf der Bank

Würde nicht nochmal beim FC Bayern unterschreiben: Lukas Podolski. (Foto: imago)Würde nicht nochmal beim FC Bayern unterschreiben: Lukas Podolski. (Foto: imago) Am momentanen Schicksal Podolskis wird sich beim Spiel in Köln (Samstag ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) wohl kaum etwas ändern. Wenn um 15.30 Uhr in der mit 50. 000 Zuschauern ausverkauften Kölner WM-Arena der Anpfiff ertönt, wird der Nationalspieler wohl wieder nur auf der Bank Platz nehmen, wie Bayern-Coach Jürgen Klinsmann durchblicken ließ: "Lukas hat keinen Köln-Bonus wie noch beim Testspiel. Er ist nach wie vor der Herausforderer der beiden Platzhirsche. Lukas muss zeigen, dass er besser ist. Das kann ein langfristiger Prozess sein - über mehrere Monate oder Jahre."

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