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2. Bundesliga: Nürnberg rettet in letzter Sekunde einen Punkt

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4. Spieltag - Sonntagsspiele  

Nürnberg rettet in letzter Sekunde einen Punkt

14.09.2008, 17:15 Uhr | sid, t-online.de

Nürnbergs Charisteas (li.) jubelt (Foto: imago)Nürnbergs Charisteas (li.) jubelt (Foto: imago)Ein später Treffer von Angelos Charisteas bescherte dem 1. FC Nürnberg einen Punkt beim SV Wehen Wiesbaden. Durch sein 2:2 verhinderte Charisteas den Fehlstart für den neuen Club-Trainer Michael Oenning. Erster Verfolger des Spitzenreiters 1. FC Kaiserslautern ist nun der SC Freiburg, der beim FC Augsburg 3:1 (2:1) gewann. Dagegen verschenkte Mainz 05 ein 2:0 bei Hansa Rostock und musste sich mit einem 2:2 (0:0) begnügen.

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Pinola verschießt Elfmeter

Lange Zeit hatte es nach einem weiteren Rückschlag für Nürnberg ausgesehen, da Sanibal Orahovac für Wehen zweimal erfolgreich war (18./36.). Marek Mintal brachte die Gäste noch einmal heran (56.), doch nachdem David Pinola einen Elfmeter vergeben hatte (84.), schien die Partie entschieden. Bis Charisteas kam.

Rostock trifft zweimal in drei Minuten

Srdjan Baljak (61.) und Florian Heller (69.) schossen Mainz in Rostock in Front, doch Kevin Schindler (81.) und Gledson (84.) sicherten das Remis. "Die Mannschaft hat bewiesen, dass sie immer zulegen kann", sagte Hansa-Trainer Frank Pagelsdorf.

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Idrissou sorgt für die Entscheidung

Noch besser machte es Freiburg bei seinem dritten Saisonsieg: Yacine Abdessadki (7.), Daniel Schwaab (30.) per Foulelfmeter und Mohamadou Idrissou (76.) trafen, für Augsburg war Sandor Torghelle erfolgreich (16.).

Koblenzer Aufholjagd nicht belohnt

Die Spielvereinigung Greuther Fürth unterstrich beim 4:3 (3:1) gegen die TuS Koblenz ihre Heimstärke. Nach Toren von Sami Allagui (12./33.) und Ivo Ilicevic (44.) bei einem Gegentreffer von Ardijan Djokaj (31.) sah Fürth schon zur Pause wie der sichere Sieger aus. Emmanuel Krontiris (55.) und Matej Mavric (70.) ließen Koblenz von einem Auswärtspunkt träumen, aber Bernd Nehrig traf vier Minuten vor dem Ende zum Sieg.

Matchwinner Cichon

Erst in der Nachspielzeit fiel die Entscheidung bei der Partie des VfL Osnabrück gegen den FSV Frankfurt. Thomas Cichon behielt die Nerven und verwandelte einen Elfmeter zum 3:2 (1:0) für die Gastgeber. Schon in der 45. Minute hatte Cichon per Strafstoß das 1:0 erzielt. Kopfballtreffer von Matias Esteban Cenci (63.) und Angelo Barletta (74.) sorgten nach der Pause für die zwischenzeitliche Wende. Fiete Sykora (87.) und eben Cichon schlugen zurück.

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