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Löwen gegen Duisburg unter Zugzwang

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2. Bundesliga - 4. Spieltag  

Löwen gegen Duisburg unter Zugzwang

15.09.2008, 16:21 Uhr | dpa

Torben Hoffmann von 1860 München (Foto: imago)Torben Hoffmann von 1860 München (Foto: imago) Nach dem vollkommen missratenen Saisonstart will der TSV 1860 München im Montagsspiel der 2. Fußball-Bundesliga gegen den MSV Duisburg die Wende erzwingen. Als Schlusslicht und ohne Punkt gehen die Münchner in das Duell gegen den noch unbesiegten Bundesliga-Absteiger (ab 20.00 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

"Wir wollen von Anfang an präsent sein und über den Kampf ins Spiel kommen", sagte Trainer Marco Kurz. "Wir spielen nicht auf Unentschieden."

Aktuell Die Tabelle der 2. Bundesliga
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Nur zwei Siege in letzten 20 Zweitliga-Spielen

In den letzten 20 Zweitliga-Partien gingen die Löwen nur zweimal als Sieger vom Platz, der letzte Erfolg gelang vor knapp fünf Monaten gegen den SV Wehen-Wiesbaden. Den Münchnern steht neben den Langzeitverletzten Markus Schroth und Berkant Göktan auch Mittelfeld-Routinier Danny Schwarz wegen eines Meniskusschadens im Knie nicht zur Verfügung.

1860 München Reuter stärkt Kurz den Rücken

Sonntagsspiele Club rettet das Unentschieden in letzter Minute
Freitagsspiele Kaiserslautern legt vor

Trainer Marco Kurz unter Druck

Im Falle einer erneuten Niederlage würde der Handlungsdruck in der Trainerfrage bei den Löwen weiter zunehmen. "Es ist ganz normal, dass bei Misserfolg Diskussionen aufkommen", sagte Kurz, "meine volle Konzentration gilt jetzt dem Spiel." Der als Hoffnungsträger zurückgekommene Stürmer Benjamin Lauth weiß um die Brisanz um seinen ehemaligen Zimmerpartner Kurz: "Jetzt helfen nur noch drei Punkte. Mit einem Sieg würden wir dem Trainer das Leben leichter machen."

Wenig Unterstützung von den Rängen

Trotz der Brisanz der Partie gegen Duisburg dürfen die Münchner nicht mit großer Unterstützung ihrer Fans in der Allianz Arena rechnen. Nur 16.100 Karten waren bis Sonntag verkauft worden. "Ich kann mich an Spiele erinnern, da war die Zuschauerzahl egal. Wichtig ist, dass wir ihnen von Beginn an ein Signal geben", sagte Kurz.

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