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Scuderia Toro Rosso - Sebastian Vettel  

Geld ist nicht alles

19.09.2008, 09:58 Uhr | t-online.de

Sebastian Vettel (Foto: dpa)Sebastian Vettel (Foto: dpa) Formel-1-Deutschland glaubt, ihn in Sebastian Vettel endlich gefunden zu haben, den ersehnten Schumi-Erben. Nach seinem ersten Sieg ließ Vettel gegenüber der "Bild"-Zeitung keinerlei Zweifel daran, zu fahren, "weil ich Weltmeister werden will." Um die Millionen, die mit solchem Erfolg einhergehen, ginge es ihm erst in zweiter Linie.

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Ziel muss sein, ganz nach oben zu kommen

Klingt immer sympathisch, den Sport über den Kommerz zu stellen. Immerhin winkten Vettel nach Hochrechnungen des Schumacher-Managers Willi Weber pro Jahr künftig zehn Millionen Euro. Ohne das Ziel, ganz nach oben zu kommen, bräuchte ich nicht anzutreten", fügte der erfrischend unbekümmerte Nachwuchsstar aus Hessen hinzu. Klingt so logisch, dass es normalerweise keiner Erwähnung bedarf. Auch Nick Heidfeld und Nico Rosberg, selbst Adrian Sutil, setzen sich nicht wegen Platz 20 in ihre Boliden.

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Zu viele Mitfahrer

Doch Vettel hat der gesamten deutschen - der stärksten - Formel-1-Armada mit seinem Triumphzug von Monza die Schau gestohlen. Heidfeld scheint ein guter Pilot zu bleiben, immer ein Anwärter auf Podiumsplätze - aber eben kein Siegfahrer. Rosberg befindet sich noch ein einer Phase seiner Karriere, da er sich über jeden WM-Punkt freut. Und Sutil - wie Vettel schon rein PS-technisch mit schlechten Voraussetzungen - gibt den TV-Kameras nur zwei Mal im Jahr Grund, seinen Force India groß aufzuziehen.

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Ganz schnell ganz vorne dabei

Umso mehr rückte sukzessive Vettel in den Fokus. Seit seinem Blitzstart 2006 im BMW-Sauber in Istanbul, als er gleich mal ein Training gewann, gilt er als der kommende Weltmeister aus Deutschland. Bestätigung fand diese Erwartungshaltung vor einem Jahr. Vettel raste damals im Motorsport-Mekka Indianapolis bei seinem Renndebüt auf Platz acht. Bedeutete den ersten WM-Punkt für den 21-Jährigen, der auch nach Monza zugab: "Ich bin noch in der Ausbildung zum Rennfahrer." Respekt, dann in dieser Phase schon ganz oben auf dem Podest zu stehen.

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