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Nürnberg erwartet heißer Tanz in Mainz

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2. Bundesliga  

Nürnberg erwartet heißer Tanz in Mainz

19.09.2008, 10:55 Uhr | t-online.de, dpa

Wollen wieder gemeinsam jubeln: Nürnbergs Angelos Charisteas (li.) und sein Teamkollege Peter Perchtold. (Foto: imago)Wollen wieder gemeinsam jubeln: Nürnbergs Angelos Charisteas (li.) und sein Teamkollege Peter Perchtold. (Foto: imago) Der 1. FC Nürnberg steht vor dem fünften Spieltag bereits unter Druck. Nach gerade einmal fünf Punkten muss der selbsternannte Topfavorit auf den Aufstieg am Bruchweg ein Zeichen setzen. "Mainz wird ein Schlüsselspiel, wir dürfen den Abstand nicht größer werden lassen", sagte Club-Profi Peer Kluge. Sein Trainer Michael Oenning wollte keine Siegparolen rausposaunen: "Mainz ist kein Gegner, wo wir gewinnen müssen."

Die 05er schieben die Favoritenrolle allerdings zurück ins Frankenland: "Nürnberg ist der absolute Topfavorit. Aber wir wollen zeigen, dass wir stark genug sind, so einen Gegner zu schlagen", sagte Trainer Jörn Andersen, der mit seinem Team noch ungeschlagen auf Platz vier steht. Das letzte Duell der beiden Teams endete in der Saison 06/07 mit einem 2:1-Sieg für Mainz, damals aber noch in der ersten Liga.

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Bommer unter Druck

Die ersten "Trainer-raus"-Rufe gegen seine Person nimmt Duisburgs Trainer Rudi Bommer gelassen: "Es ist gut, dass der Fokus auf mir liegt, dann stehen die jungen Spieler nicht so unter Druck", sagte er nach dem 0:2 beim TSV 1860 München. In der zweiten Toppartie des Spieltags wartet nun Alemannia Aachen auf die Zebras. Bommer will dabei die bisher magere Bilanz endlich aufbessern: "Natürlich sind fünf Punkte für uns zu wenig." Alemannen-Coach Jürgen Seeberger erwartet ein spannendes Spiel: "Die Ergebnisse in der Liga zeigen, dass es generell ziemlich eng zugeht. Wir wollen da aber drei Punkte holen", sagte der 43-Jährige.

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1860 will an Duisburg-Spiel anknüpfen

Nach dem kleinen Befreiungsschlag gegen den MSV am letzten Spieltag haben die Münchner nun die Chance, sich in sicherere Tabellengefilde zu schieben. Worauf es am Millerntor ankommt, hat Trainer Marco Kurz erkannt: "Auf St. Pauli kann man nur mit einem sehr leidenschaftlichen Spiel gewinnen. Das sind genau die Tugenden, die uns der Gegner mit Unterstützung der Fans entgegen setzen wird." Probleme haben die Kiezkicker vor allem in der Defensive, im Schnitt kassieren sie drei Gegentore pro Spiel. An der Ausrichtung will Coach Holger Stanislawski aber nichts ändern: "Wir sind ja mit neun geschossenen Toren auch die drittbeste Mannschaft. Wir dürfen nur hinten nicht wieder einfache Fehler machen."

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Umgekehrte Konstellation in Ahlen

Hansa Rostock reist zum Überraschungsteam der bisherigen Saison, Rot-Weiss Ahlen. Die Westfalen haben schon neun Punkte gesammelt, in Oberhausen schafften sie sogar den ersten Auswärtssieg der noch jungen Spielzeit. Frank Pagelsdorf hatte vor der Saison nicht mit so starken Ahlenern gerechnet: "Bei den acht Mannschaften, die ich vor dem Saisonstart als Konkurrenten im Aufstiegskampf auf dem Zettel hatte, waren sie nicht dabei", gestand der Coach. Der Tabellendritte aus Ahlen sieht gute Chance gegen die Hansa-Kogge: "Rostock leidet unter großen Leistungsschwankungen", befand Christian Wück, der die Rot-Weissen in der zweiten Saison trainiert. Hansa sei noch keine gefestigte Mannschaft.

Spannung auf dem Oberwerth

Die TuS aus Koblenz erwartet im Tabellenkeller den FC Augsburg, der erst ein Spiel gewinnen konnte. Nach drei Spielen ohne Gegentor, rasselte es im Tor von Koblenz' Keeper David Yelldell am letzten Spieltag in Fürth gleich vier Mal. "Wir müssen unser Gleichgewicht finden, die Ausgewogenheit zwischen Defensive und Offensive ist entscheidend", sagte Trainer Uwe Rapolder. Nicht verrückt machen lässt sich der Coach derweil vom aktuellen Tabellenbild, das die TuS - den Punktabzug eingerechnet - auf dem 17. Platz sieht. Tatsächlich wäre man jedoch Siebter. "Und das", so betont Rapolder, "entspricht auch unserer wahren Stärke."

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