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Hertha BSC Berlin - FC Energie Cottbus: Lausitzer bleiben Angstgegner für Hertha

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Hertha BSC Berlin - FC Energie Cottbus  

Cottbus bleibt Herthas Angstgegner

27.09.2008, 19:25 Uhr | dpa

Herthas Marko Pantelic (li.) kommt vor Branko Jelic an den Ball. (Foto: ddp)Die Lausitzer gewannen das Berlin-Brandenburg-Derby im Olympiastadion mit 1:0 (1:0) - für Energie schon der siebte Sieg im elften Aufeinandertreffen mit der Hertha. Branko Jelic sorgte am sechsten Spieltag der Fußball-Bundesliga für den ersten Sieg der Cottbuser in der neuen Saison, die damit zugleich erstmals in der laufenden Spielzeit die Abstiegs-Ränge verließen.

Berlin, letztmals vor fünfeinhalb Jahren Sieger über Cottbus, wartet dagegen weiter auf den ersten Heimsieg und steht vor dem Rückspiel im UEFA Cup bei St. Patrick's Athletic in Dublin (Hinspiel 2:0) enorm unter Druck.

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Hertha plan- und ideenlos

Die Cottbuser bauten von Beginn an einen undurchdringlichen Abwehr-Riegel vor Torwart Gerhard Tremmel auf, stießen nur ab und zu in die großen Räume der Hertha-Hälfte und gingen schon früh in Führung. Der Bulgare Stanislaw Angelow setzte sich gegen den unbeholfenen Marc Stein durch und die flache Hereingabe bugsierte der Serbe Jelic aus Nahdistanz ins Netz - das erste Auswärtstor der Saison und erst der zweite Energie-Treffer überhaupt in der neuen Spielzeit. Jelic ersetzte als einzige Spitze den verletzten Dimitar Rangelow, der sich wegen seiner Sprunggelenks-Blessur nochmals einer intensiven medizinischen Untersuchung unterziehen muss.

Statistiken & Co. Vereinsinfos Hertha | Vereinsinfos Cottbus

Woronin verpasst frühe Führung

Die pokalgeschädigten Berliner - mit 1:2 in Dortmund wieder einmal früh im nationalen Cup ausgeschieden - spielten vor 42.297 Fans nur in den ersten zehn Minuten mit Lust und Schwung. Energie-Verteidiger Mariusz Kukielka klärte in letzter Sekunde vor dem einschussbereiten Andrej Woronin (8.). Einen Schuss von Cicero (9.) entschärfte Cottbus-Keeper Gerhard Tremmel - im Nachsetzen schoss Woronin in Abseits-Position aus vier Metern über das Tor.

Berliner Schlafwagen-Kick

Kein Tempo, zu lange Dribblings, alles ging durch die Mitte. Und genau da ballten die Gäste konsequent ihre Kräfte. Schon nach 25 Minuten zeigte Hertha die ersten Anzeichen von Ratlosigkeit, als sowohl Woronin wie auch Cicero den Ball aus großer Entfernung Tremmel in die Arme schossen. Das gleiche Bild auch nach der Pause: Die Berliner entwickelten aus klar überlegenem Ballbesitz keinerlei Gefahr - die Cottbuser mischten ihren Beton bis zum Schluss erfolgreich.

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