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Fall Lewis Hamilton: Kritik am Einsatz von "motorsportlichen Laien"

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Formel 1 - Rund um den Rennzirkus  

Kritik am Einsatz von "motorsportlichen Laien"

24.09.2008, 15:45 Uhr | Motorsport-Total.com, t-online.de

Kimi Räikkönen (li.) im Duell mit Lewis Hamilton. (Foto: xpb)Kimi Räikkönen (li.) im Duell mit Lewis Hamilton. (Foto: xpb) Die FIA hat ein Urteil gefällt und Lewis Hamilton seinen Sieg von Spa endgültig aberkannt. Die Diskussionen um die umstrittenen Vorgänge bezüglich der Zeitstrafe für den McLaren-Mercedes-Piloten konnte der Automobil-Verband mit seiner unumstößlichen Entscheidung nicht beenden. Besonders eine Frage steht im Raum: Warum werden bei den Grand Prix oftmals motorsportliche Laien als Rennkommissare eingesetzt?

Auch Hamilton bemängelt diesen Zustand. "Entschuldigen Sie bitte, aber ich bin ein Grand-Prix-Pilot. Sie können mir gern knifflige Fragen stellen, aber Sie haben nicht die geringste Ahnung, wie es ist, ein Formel-1-Auto zu fahren", soll Hamilton laut dem ehemaligen Formel-1-Fahrers John Watson (152 Rennen) zu einem Ferrari-Anwalt gesagt haben.

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Einsatz von Ex-Piloten gefordert

Watson fordert den Einsatz von fachkundigem Personal, das weiß, wovon es spricht: "Man könnte ein permanentes Gremium haben, oder auch auf frühere Formel-1-Piloten zurückgreifen. Auf jeden Fall muss man sicherstellen, dass sie unabhängig sind und keinerlei Verbindungen mit Teams sowie kommerzielle Interessen mit der Formel 1 unterhalten. Ich denke, dass zumindest ein Ex-Pilot helfen könnte, wenn er bisschen Grips hat und die Umstände versteht."

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Watson: "Konnte es nicht fassen"

"Ich muss ehrlich sagen, ich habe im Fernsehen nichts entdecken können, wo sich Lewis vielleicht falsch verhalten hätte", konnte Watson kein Fehlverhalten von Hamilton erkennen. "Ich bin nach dem Rennen am Nachmittag zum Angeln gegangen und als ich zurückkam, hörte ich von der Strafe. Ich konnte es nicht fassen."

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