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Großer Preis von Singapur: Zwei Millionen Euro Stromkosten für Singapur

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Grand Prix von Singapur  

Zwei Millionen Euro Stromkosten für Singapur

25.09.2008, 10:45 Uhr | t-online.de

Die Rennstrecke in Singapur bei Nacht. (Foto: imago)Die Rennstrecke in Singapur bei Nacht. (Foto: imago) Am Sonntag laden Singapurs Häuserschluchten zum ersten Nachtrennen der Formel-1-Geschichte. Um 20 Uhr Ortszeit (ab 13.45 Uhr unserer Zeit im Live-Ticker bei t-online.de) gehen die roten Signalleuchten der Startampel aus und die 15. Runde im Kampf um die WM-Krone 2008 beginnt.

Damit Lewis Hamilton, Sebastian Vettel und Co. nicht im Blindflug durch die asiatische Nacht steuern, sorgen 1500 Scheinwerfer rund um die Strecke, ein jeder vier mal so stark wie ein Stadionflutlicht, für taghelle Beleuchtung. Laut "Bild"-Zeitung kommen allein durch die Illumination zwei Millionen Euro Stromkosten auf den Stadtstaat zu, von der verbrauchten Energie könnte man 150.000 Waschmaschinen ein Jahr lang laufen lassen.

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Teures Vergnügen für Singapur

Doch das ist bei weitem nicht der größte Posten auf der Ausgabenseite der Metropole. 35 Millionen Euro fließen schon im Vorfeld in die Kassen von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone, nur damit Singapur das Rennen überhaupt ausrichten darf. Hinzu kommen die Streckenkosten von rund 100 Millionen Euro. Die Nacht-Premiere ist also eine teure Angelegenheit.

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Vom eigenen Schatten überholt

Für die Fans dürfte es sich trotzdem lohnen, die Piloten hadern dagegen noch mit den Bedingungen. "Die Fahrer dachten am Anfang, sie werden überholt. Dabei war es nur der eigen Schatten des Autos, der vorbeihuschte", sagte Toro-Rosso-Shootingstar Vettel in der "Bild"-Zeitung zum Flutlichttraining. Laut Wettervorhersage soll es während der 61 Runden regnen. BMW-Fahrer Nick Heidfeld fürchtet: "Das könnte die Sicht beeinträchtigen." Fernando Alonso vom Team Renault ist deswegen kein Fan des großen Spektakels: "Die Sicherheit ist wichtiger. Bei Regen wird's heftig."

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Sieg in Monza Vettel schreibt Formel-1-Geschicht

Rosberg trainiert in der Disco

Nico Rosberg hat indes ganz eigene Methoden der Vorbereitung entwickelt. "Ich gehe in die Disco und schlafe dann tagsüber", sagte der Williams-Pilot. Da das Rennen erst abends startet, kommen die Fahrer auch erst am Nachmittag ins Fahrerlager. Da müssen sie natürlich ausgeschlafen sein.

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