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6. Spieltag - Fußball-Bundesliga: Schalkes Pleite öffnet die Tür nach oben

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6. Spieltag - Samstagsspiele  

Schalkes Pleite öffnet die Tür nach oben

26.09.2008, 20:44 Uhr | dpa, t-online.de

Bremens Angreifer Markus Rosenberg (Foto: imago)Bremens Angreifer Markus Rosenberg (Foto: imago) Wundertüte Werder: In der noch jungen Saison bot der Vizemeister seinen Fans bereits jedes Gesicht. Indiskutabel beim 2:3 in Gladbach, erholt beim 3:0 über Cottbus, klasse beim 5:2 in München, glücklich über ein 2:1 in Aue. Heute kommt Sensationsaufsteiger Hoffenheim (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Es geht um die Tabellenführung.

Die bietet Schalke mit seinem verdienten 0:1 bei den bislang noch sieglosen Kölnern insgesamt sieben Verfolgern an. Für Hoffenheim ist es nach dem 2:5 in Leverkusen bereits das zweite Topspiel seit dem Einzug der TSG 1899 ins Oberhaus. Meister FC Bayern hofft auf die ersten "Wiesn-Punkte" nach der viel beachteten Blamage gegen Werder. Das mäßige Pokalderby gegen Nürnberg (2:0) diente höchstens zum Ablassen des ersten Frusts.

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Video Bremen mit Respekt gegen Hoffenheim

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Schön muss das Spitzenspiel nicht zwangsläufig werden

Ganz gegenteiliger Stimmung waren die Bremer nach ihrem Triumph an der Isar. Hoffenheim soll von seinem überraschenden zweiten Rang, der zum Ende der Vorsaison noch den Grün-Weißen gehörte, gestürzt werden. Effektivität geht dabei für Werder-Coach Thomas Schaaf vor Attraktivität: "Die Grundvoraussetzungen für ein interessantes Spiel sind gegeben. Eine Garantie für ein schönes Spiel gibt es aber nicht." Der Neuling hat zwar beim Zweiligisten SC Freiburg (1:3) eine Pokal-Pleite erlitten, nicht aber an Selbstbewusstsein verloren. "Werder Bremen ist einer der drei Meisterschaftsfavoriten. Das heißt aber nicht, dass wir chancenlos an die Weser fahren", sagte 1899-Trainer Ralf Rangnick.

Klose: "Jetzt eine Serie starten"

Der Titelanwärter Nummer eins, Bayern München, will diesem Ruf bei Hannover 96 endlich gerecht werden. Der dritte Liga-Sieg unter dem neuen Trainer Jürgen Klinsmann ist Pflicht. "Jetzt gilt es nachzulegen", forderte Nationalstürmer Miroslav Klose. Dem lange Zeit darbenden Torjäger, der mit drei Treffern für die Nationalelf in Finnland aufhorchen ließ, gelang auch gegen den Club sehenswert die Führung zum 1:0. "Es ist jetzt die richtige Zeit, eine richtige Serie zu starten." Hannover ist dafür auch der richtige Ort: Dort verloren die Bayern seit 20 Jahren nicht mehr.

Gladbach hofft auf eine neue Überraschung

Wie man unter die Räder kommt, erlebte der Hamburger SV (0:3) gegen Wolfsburg vor einer Woche. "Wir wollen die Punkte hierbehalten", forderte HSV-Coach Martin Jol vor der Partie gegen Borussia Mönchengladbach. Allerdings warnte er auch vor dem bisher wenig überzeugenden Aufsteiger, bei dem Trainer Jos Luhukay spätestens seit dem Pokal-Aus von Cottbus auf dem Prüfstand steht. "Wir wollen das Maximale abrufen und eine Überraschung wie beim 3:2 gegen Bremen schaffen."

Stuttgart noch vom Revierderby beeindruckt

Nach dem mühseligen 2:1 im Pokal gegen Hertha BSC erwartet Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp auch gegen den Tabellendritten VfB Stuttgart kein Glanzstück. "Die Zuschauer dürfen nicht erwarten, dass wir Stuttgart aus dem Stadion schießen", sagte er, "aber wir wollen den VfB besiegen - in einem Kampfspiel." Respekt hat Kollege Armin Veh das 3:3 des BVB bei Schalke 04 abgenötigt: "Wenn man nach einem 0:3 zurückkommt, spricht das eine deutliche Sprache."

Niemand trifft besser als Leverkusen

Im Westderby beim VfL Bochum will Bayer 04 Leverkusen mit dem Sturmduo Patrick Helmes und Stefan Kießling seine Tor-Produktion fortsetzen. 15 Mal traf die Werkself bereits - drei zuletzt vier Mal gegen Hannover 96. "Diese Leistungen müssen nun Ansporn sein, das immer wieder zu zeigen", sagte Bayer-Trainer Bruno Labbadia. Die Bochumer erzielten dagegen in vier der letzten sieben Pflichtspielen keinen Treffer.

Cottbus mit Selbstvertrauen zur Hertha

Schlusslicht Energie Cottbus muss zum stets emotionalen Ost-Derby nach Berlin reisen. "Die Mannschaft ist im Kopf bereit. Das Selbstvertrauen ist größer nach dem Sieg gegen Mönchengladbach", sagte Energie-Coach Bojan Prasnikar - obwohl der Pokalerfolg aus drei Strafstößen resultierte.

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