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2. Bundesliga: Freiburg winkt die Tabellenführung

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7. Spieltag - Freitagsspiele  

Freiburg winkt die Tabellenführung

02.10.2008, 15:04 Uhr | t-online.de

Freiburgs Stürmer Idrissou (Foto: imago)Freiburgs Stürmer Idrissou (Foto: imago) Die erste Saisonniederlage bei Alemannia Aachen ist verdaut, der Blick nach vorne gerichtet: Mit einem Sieg zu Hause gegen den MSV Duisburg will sich der Tabellendritte SC Freiburg zumindest bis Sonntag an die Spitze der zweiten Bundesliga setzen.

Schlusslicht Rot-Weiß Oberhausen erwartet den ebenfalls mit mageren drei Punkten ausgestatteten FC Augsburg zum Kellerduell. Drittes Freitagsspiel ist die Partie zwischen dem FSV Frankfurt und dem TSV 1860 München.

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Duisburg selbstbewusst

"Die spielerische Selbstverständlichkeit der letzten beiden Spiele hat gefehlt", sagte Freiburgs Coach Robin Dutt nach der Aachen-Pleite. Gegner Duisburg wird keine niedrige Hürde für das Team aus dem Breisgau, denn nach drei Siegen in den vergangenen vier Spielen kommt die Truppe des kritisierten Trainers Rudi Bommer immer besser in Fahrt. "Die Mannschaft belastet die Kritik von Außen nicht. Wir arbeiten gut mit Trainer Rudi Bommer zusammen, der uns auch heute wieder gut auf- und eingestellt hat. Wir können bei dieser jungen Mannschaft nur geschlossen was erreichen", erklärte Innenverteidiger Markus Brzenska.

"Die Trainerfrage ist kein Volksentscheid"

Auch in Augsburg ist Coach Holger Fach bei den Fans umstritten, Rückendeckung gab es dagegen von Manager Andreas Rettig. "Die Trainerfrage ist kein Volksentscheid", sagte Rettig, für den die Punkteausbeute mit einem Sieg in sechs Spielen aber auch "nicht zufriedenstellend" ist. Allerdings sei die Leistung im grünen Bereich gewesen. Auch Gegner RWO hofft auf das dringend benötigte Erfolgserlebnis, denn derzeit habe man die Seuche, wie Kapitän Mike Terranova erklärte.

Löwen wollen ersten Auswärtssieg

Die Münchner Löwen, die als Viertletzter beim nur um zwei Ränge besser platzierten FSV Frankfurt auflaufen, hoffen am siebten Spieltag auf den ersten Auswärtssieg. "Wir müssen in das Spiel gehen, als wenn es ein K.o.-Spiel wäre und alles dafür tun, um die gleiche Power wie gegen Ingolstadt auf den Platz zu bringen", forderte Manager Stefan Reuter nach dem 1:1 im bayerischen Duell.

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