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Borussia Dortmund: BVB wird reguläres Tor "geklaut"

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Borussia Dortmund  

BVB reißt nach Fehlentscheidung der Faden

06.10.2008, 11:21 Uhr | t-online.de

Nach Kovacs Kopfball ist der Ball klar hinter der Linie (Screenshot: t-online.de)Nach Kovacs Kopfball ist der Ball klar hinter der Linie (Screenshot: t-online.de) Eigentlich lief für Borussia Dortmund alles nach Plan: Die Westfalen dominierten die Anfangsphase gegen Hannover 96, führten bereits nach zehn Minuten durch einen Valdez-Treffer, als BVB-Verteidiger Robert Kovac den Ball nach einer Ecke ins Tor der Niedersachsen beförderte (17. Minute).

Doch statt mit den Mannschaftskollegen zu jubeln, bestürmte Kovac Schiedsrichter Wolfgang Stark, der dem regulären Treffer die Anerkennung verweigerte. "Ein klares Tor. Mehr sage ich jetzt nicht“, wetterte der Innenverteidiger nach der Partie, den die Fehlentscheidung um seinen zweiten Bundesliga-Treffer überhaupt brachte.

Sehen Sie sich die strittige Szene im Video an

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Dortmund verliert den Faden

Während Trainer Jürgen Klopp auf der Bank noch mit der Entscheidung von Stark und seinem Assistenten Volker Wezel haderte, schlug auf der Gegenseite der Gast aus Niedersachsen zu. Mit dem ersten richtigen Angriff glichen die 96er durch Mikael Forssell aus. Statt einer beruhigenden Führung standen die Dortmunder wieder am Beginn ihrer Bemühungen und viel schlimmer: Die Schwarz-Gelben hatten ihren Rhythmus verloren und sollten ihn auch bis zum Abpfiff nicht mehr in der Entschlossenheit der Anfangsminuten aufgreifen können. "Mit dem 2:0 hätte die Partie schon für uns entschieden sein können“, trauerte Valdez dem entgangenen Sprung auf den zweiten Tabellenplatz nach.

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Stark gesteht Fehler ein

Da half es dem BVB auch nicht mehr, dass Schiedsrichter Stark nach Ansicht der TV-Bilder die Fehlentscheidung eingestand. Seinem Assistenten sei bei besagter Szene die Sicht versperrt gewesen. "Der Schiedsrichter hat mir gesagt, dass er nicht gesehen, dass es ein Tor war. Dagegen gibt es natürlich kein Argument“, sagte Klopp. Er schob aber nach, dass Stark durchaus einen Spieler von Hannover hätte fragen können, ob der Ball hinter der Linie gewesen sei, oder nicht. "Wenn der einen Arsch in der Hose gehabt hätte, hätte er zugegeben, dass der Ball klar hinter der Linie war.“

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Enke: "Der Ball war hinter der Linie"

96-Schlussmann Robert Enke war sich während des Spiels nicht "100-prozentig sicher", ob er den Ball auf oder erst hinter der Linie abwehrte. Nachdem er die strittige Szene im TV gesehen hatte, gestand der Nationalkeeper, dass "der Ball hinter der Linie war". Auch Gäste-Coach Hecking wollte um die für sein Team glückliche Fehlentscheidung nicht lange herumreden: "Der Kopfball von Kovac war wohl drin. Aber okay, der Schiedsrichter hat‘s anders gesehen. Deshalb beschäftige ich mich nicht damit, ob wir bei einem 0:2 verloren hätten. Wir haben 1:1 gespielt und den ersten Auswärtspunkt geholt. Das zählt.“

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