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Triathlon - Ironman auf Hawaii  

Nach Platz zwei schafft Alexander den Sprung auf eins

12.10.2008, 06:51 Uhr | dpa

Norman Stadler und Faris al Sultan ging am Ende die Puste aus (Foto: dpa)Norman Stadler und Faris al Sultan ging am Ende die Puste aus (Foto: dpa) Craig Alexander hat den härtesten Triathlon der Welt, den 31. Ironman auf Hawaii, gewonnen. Der Vorjahreszweite aus Australien siegte nach 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern Radfahren und dem abschließenden Marathonlauf in 8:17,45 Stunden und sorgte somit für den dritten Erfolg eines Starters aus Down Under.

Zweiter wurde der Spanier Eneko Llanos, der 3:05 Minuten hinter dem Sieger ins Ziel lief. Auf Rang drei kam Rutger Beke aus Belgien (8:21,23 Stunden).

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Bracht disqualifiziert

Die deutschen Triathleten haben die Gunst der Stunden beim Ironman auf Hawaii nicht nutzen können und trotz des Ausfalls von Topfavorit Chris McCormack, der wegen Problemen mit der Gangschaltung aufgab, eine Top-Ten-Platzierung verpasst. Als bester Deutscher kam Timo Bracht auf Platz fünf. Bracht wurde nach dem Rennen aber disqualifiziert, weil er auf der Radstrecke eine Verwarnung missachtet haben soll.

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Wallenhorst überraschend Dritte

Im Frauenrennen verteidigte die Britin Chrissie Wellington in 9:06,23 Stunden überlegen ihren Vorjahrestitel vor der Niederländerin Yvonne Vlerken (9:21,20 Stunden). Sandra Wallenhorst wurde hervorragende Dritte (9:22,52 Stunden). Sie feierte damit den größten Erfolg ihrer Karriere. "Ich wusste zwar, dass ich gut drauf bin, aber dass ich aufs Podium komme, hatte ich nicht erwartet", sagte die 36- Jährige.

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Zweimaligen Sieger Stadler stoppen Krämpfe

Der mitfavorisierte Norman Stadler lag nach den ersten Kilometern des Marathons noch in Führung, hatte dann jedoch mit Oberschenkelkrämpfen zu kämpfen und musste mehrfach anhalten, um zu dehnen. Der Gewinner von 2004 und 2006 wurde letztlich in enttäuschenden 8:44,04 Stunden Dreizehnter. Einen Platz vor ihm kam der Hawaii-Champion von 2005, Faris Al-Sultan, ins Ziel (8:39,32 Stunden).

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