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Tischtennis: Timo Boll ist im Dauerstress

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Tischtennis  

Timo Boll: Champions League statt Urlaub

12.02.2010, 22:50 Uhr | dpa

Timo Boll hat keine Zeit für Urlaub. (Foto: imago) Timo Boll hat keine Zeit für Urlaub. (Foto: imago) Timo Boll hat nur noch eins im Sinn: Urlaub. Nach seinem erneuten Husarenstück kriecht der dreifache Tischtennis-Europameister auf dem Zahnfleisch. Doch an richtige Erholung ist noch nicht zu denken. "Ich habe jetzt drei Tage frei. Ich hoffe, die genehmigt man mir", sagte Boll. Schon am Freitag tritt er mit Borussia Düsseldorf in der Champions League beim dänischen Klub Roskilde Bordtennis BTK 61 an.

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Prause: Ein "außergewöhnlicher Athlet"

Nach dem Sieg im Einzel war Boll der gefeierte Held im deutschen Lager. Bundestrainer Richard Prause nannte ihn einen "außergewöhnlichen Athleten". Der 27-Jährige hatte zuvor 83 Sätze in neun Tagen gespielt und sich mehrmals aus fast aussichtslosen Situationen befreit. Der Lohn: Die erfolgreiche Verteidigung von EM-Gold in Team, Doppel und Einzel. Das war vor ihm noch niemanden gelungen.

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Reise zu Dirk Nowitzki

Dabei war Boll nur sechs Wochen nach Olympia bereits schlapp nach St. Petersburg gereist und musste "den inneren Schweinehund jeden Tag aufs Neue bekämpfen". Ein paar Wochen muss er noch auf die Zähne beißen, Urlaub hat er erst im Dezember. Dann reist der Basketball-Fan nach Dallas. "Dirk Nowitzki und ich verstehen uns ganz gut. Ich habe ihm schon gesagt, dass ich komme", erzählte Boll. In Texas wird es wahrscheinlich auch zum ersten Tischtennis-Duell mit Nowitzki kommen. Boll hatte ihm bei den Sommerspielen in Peking bereits einen seiner Schläger geschenkt.

Ewiges Duell gegen China

Nächster Höhepunkt für Boll sind Mitte November die German Open in Berlin. Dort trifft Europas Tischtennis-König wieder auf die von ihm ewig gejagten Chinesen. Doch Kampfansagen an die Asse aus dem Reich der Mitte sind ihm momentan nicht zu entlocken. Selbst Sportdirektor Dirk Schimmelpfennig hält sich zurück: "Die Stellung der Chinesen an der Spitze ist eindeutiger denn je. Das hat Olympia gezeigt. Sie haben eine Ausnahmegeneration."

Vorbereitung auf 2012 startet

Das Ziel des Deutschen Tischtennis-Bundes sei es, die in Peking eroberte Position, als man Mannschafts-Silber gewann, zu festigen: "Mit dem Tag nach der EM hat für uns die Vorbereitung auf London 2012 begonnen." Neben Boll gehören Dimitrij Ovtcharov, Bastian Steger und Christian Süß zum Top-Team für 2012.

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