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VfB Stuttgart: Bundesliga-Verein schreibt Rekordzahlen

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VfB Stuttgart  

VfB Stuttgart schreibt Rekordzahlen

15.10.2008, 13:50 Uhr | dpa, t-online.de

VfB-Präsident Erwin Staudt hat Grund zur Freude. (Foto: imago)VfB-Präsident Erwin Staudt hat Grund zur Freude. (Foto: imago) Mit einem Umsatz von 132 Millionen Euro und einem Gewinn von 7,8 Millionen Euro schloss der VfB Stuttgart das Geschäftsjahr 2007 ab. Vor allem der Meistertitel und die Champions-League-Teilnahme sorgten für die guten Zahlen. "Der VfB Stuttgart ist auf einem sehr guten Weg", sagte Aufsichtsratschef Dieter Hundt auf der Mitgliederversammlung des Bundesligisten.

Zuletzt hatte Trainer Armin Veh Kritik an der Personalpolitik der Schwaben geübt und seinen Verbleib von mehr Risikobereitschaft seitens des Vereins abhängig gemacht.

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VfB will weiter solide wirtschaften

Auch nach dem wirtschaftlichen Rekordjahr will der VfB Stuttgart neue Titel nicht um jeden Preis erkaufen. "Sportlichen Erfolg auf Pump aufzubauen, ist ein sehr riskantes Manöver, für das es keine Erfolgsgarantie gibt", sagte Finanzvorstand Ulrich Ruf. Die Vereinsführung will sich von schwelender Kritik an übertriebener Sparsamkeit nicht beirren lassen und ihren Vernunftkurs fortsetzen.

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Einnahmen sollen reinvestiert werden

"Falsch und vor allem populistisch" sei der Vorwurf fehlender Risikobereitschaft, schimpfte Ruf. "Man kann auf Dauer nur soviel ausgeben, wie man einnimmt." Der Verein werde auch in Zukunft das maximal Mögliche in die Mannschaft investieren. Im Erfolgsjahr 2007 waren die Ausgaben für die Profi-Abteilung um knapp 15 Millionen Euro auf 50,2 Millionen gestiegen. "Wir arbeiten nicht daran, unsere Geldspeicher zu füllen", sagte der Finanzvorstand.

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"Neues Stadion Meilenstein für den Verein"

Große Hoffnungen für die Zukunft setzen die Schwaben vor allem auf den 60 Millionen Euro teuren Stadion-Umbau. "Das größte und ehrgeizigste Projekt der Vereinsgeschichte Es versetzt uns in die Lage, mit den anderen namhaften Vereinen in der Bundesliga zu konkurrieren", sagte Staudt, der Zusatzeinnahmen in Millionen-Höhe erwartet. "Ein Meilenstein in der Geschichte des Vereins", befand Sportdirektor Horst Heldt.

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Heldt bremst die Euphorie

Für die kommenden Spielzeiten allerdings warnte Heldt vor überzogenen Erwartungen. "Ein sechster Platz darf unter diesen Voraussetzungen nicht als Katastrophe gelten", sagte der 38-Jährige mit Blick auf die gewachsene Konkurrenz. "Es ist nicht gottgegeben, dass der VfB in der Bundesliga zur Spitzengruppe gehört."

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