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2. Bundesliga - Freitagsspiele: Ahlen will auch Kaiserslautern ärgern

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8. Spieltag - Freitagsspiele  

Ahlen will auch die Roten Teufel ärgern

17.10.2008, 12:02 Uhr

Der Betzenberg wird auch heute gut besucht sein. (Foto: imago)Der Betzenberg wird auch heute gut besucht sein. (Foto: imago) Vor fünf Monaten war der 1. FC Kaiserslautern so gut wie auf dem Weg in die 3. Liga, Rot-Weiss Ahlen spielte noch in der Regionalliga Nord. Am heutigen Freitag (ab 17.45 im Live-Ticker) bestreiten die beiden Mannschaften das Spitzenspiel der 2. Bundesliga, wenn der Tabellendritte FCK den um einen Platz schlechter platzierten Aufsteiger aus Westfalen auf dem Betzenberg empfängt.

Die Gastgeber wollen sich mit einer überzeugenden Leistung vor den eigenen Fans für die  0:5-Pleite am letzten Spieltag in Koblenz rehabilitieren. Überbewerten wollen sie das Ergebnis aber nicht. "Lieber einmal ein 0:5 als fünfmal ein 0:1", meinte dann auch Stürmer Kai Hesse.

Ab 17.45 Uhr im Live-Ticker Die Freitagsspiele der 2. Bundesliga

Selbstbewusster Aufsteiger

Für Ahlen ist die Partie der Auftakt zu den Wochen der Wahrheit. Der Aufsteiger spielt drei seiner nächsten vier Partien gegen die aktuelle Top drei der 2. Bundesliga. Doch die Erfolge der letzten Wochen haben das Selbstbewusstsein steigen lassen. "Wenn es meinen Spielern gelingt, nicht in zu großem Respekt vor den Gastgebern, dem Stadion und der großen Kulisse zu erstarren, dann können wir auch auf dem Betzenberg gewinnen", sagt Trainer Christian Wück.

Aktuell Die Tabelle der 2. Bundesliga
Aktuell Die Torschützenliste der 2. Liga

Freiburgs Trainer will sich nicht blenden lassen

Großen Respekt hat der SC Freiburg vor dem Gastsspiel beim 1. FC Nürnberg. "Wir lassen uns nicht vom Tabellenstand unseres Gegners blenden", erklärte Robin Dutt, der Trainer des Tabellenzweiten. Nürnberg, derzeit nur auf Rang 14, halte er als Team "von den Einzelspielern her für das beste der Liga". Doch dafür können sich die Franken nichts kaufen. Seit dem Auftaktsieg gegen Augsburg warten sie auf den zweiten Dreier der Saison. Panik ist an der Noris deshalb zumindest beim Trainer noch nicht ausgebrochen. "Neues Spiel, neues Glück" ist nach Aussage von Michael Oenning das Motto des Spiels.

Oberhausen fehlt die halbe Mannschaft

Eine Grippewelle sorgt bei Rot-Weiß Oberhausen vor dem Spiel beim VfL Osnabrück für erhebliche Personalprobleme. Der Einsatz von Christoph Semmler, Markus Kaya, Daniel Embers, Thomas Schlieter und Timo Uster ist fraglich. RWO-Trainer Jürgen Luginger muss zudem definitiv auf Moritz Stoppelkamp, Sören Pirson (Lauf- bzw. Aufbautraining), Tino Westphal (Muskelfaserriss), Felix Luz und Christopher Nöthe (beide Rehabilitation) verzichten. Das sind keine guten Voraussetzungen, den ersten Auswärtspunkt der Saison zu ergattern, zumal Osnabrück aus drei Heimspielen sieben Punkte geholt hat.

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