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Formel 1: FIA will schon 2010 den Einheitsmotor

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Rund um den Rennzirkus  

FIA will schon 2010 den Einheitsmotor

17.10.2008, 13:56 Uhr | sid, dpa

Ist der BMW-Motor in der Formel 1 bald Geschichte? (Foto: imago)Ist der BMW-Motor in der Formel 1 bald Geschichte? (Foto: imago) Eskalation im Machtkampf zwischen der FIA und der Teamvereinigung FOTA. Der Automobilweltverband hat die Ausschreibung für einen Einheitsmotor und ein Standardgetriebe in der Formel 1 angekündigt.

In einer Pressemitteilung erklärte die FIA, dass die entsprechenden Teile für die Jahre 2010, 2011 und 2012 benutzt werden sollen. Die Motoren-Hersteller hatten sich mit Ausnahme von Renault bisher stets gegen einen Einheitsaggregat ausgesprochen.

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Kosten sollen reduziert werden

Kleinere Teams, die auf Fremdmotoren angewiesen sind, hatten den Vorstoß begrüßt. Hintergrund ist das Ziel von FIA-Präsident Max Mosley, die Kosten für die Teams zu reduzieren. Dazu soll es in der kommenden Woche in Genf ein Gespräch zwischen den beiden Seiten geben.

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Motoren dürfen noch selbst gebaut werden

Der Gewinner der Ausschreibung soll allerdings nur "ein detailliertes Design entwickeln und voll funktionsfähige Motoren oder detaillierte Designs liefern, die es den Wettbewerbern erlaubten, ihren eigenen standardisierten Motor zu bauen". Demnach könnten die Hersteller weiterhin alle oder einzelne Teile des Motors selbst bauen, das Design und die Leistung wären aber durch einen engen Rahmen reglementiert. Details dazu wolle man in Kürze auf der eigenen Internetseite bekanntgeben, hieß es von Seiten der FIA.

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Nicht nur BMW droht mit Ausstieg

Für die Autobauer wäre ein komplett standardisierter Motor ohne Spielraum ein Schlag ins Gesicht. Ein eng gesteckter Rahmen wäre für sie dagegen durchaus akzeptabel, da sie sich weiterhin von der Konkurrenz abheben könnten. Einen Einheitsmotor ohne Spielraum für die Hersteller einzuführen könne die Autobauer aus der Königsklasse treiben, hatte BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen gemahnt.

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