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Großer Preis von China - Pressestimmen

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Pressestimmen zum Rennen in China  

"Shang High - Hamilton steht kurz vor dem Titel-Ruhm"

20.10.2008, 12:53 Uhr | sid

ITALIEN

Gazzetta dello Sport: "Massa träumt wie beim WM-Finale von einem Fehler McLarens. Wunder geschehen, vielleicht gerade in Brasilien. Doch der technische Vorsprung McLarens wird immer deutlicher. Ferrari stößt auf immer größere Schwierigkeiten, die Kluft ist schwer zu überbrücken.

Corriere dello Sport: "Ferrari macht in Shanghai einen Schritt zurück. Massa hat allen Grund, sich unglücklich zu fühlen. Nur ein Wunder kann ihm noch zum WM-Titel helfen. Die Lage ist verzweifelt. McLaren hat alle Chancen ausgenutzt, die Ferrari geboten hat. Massa will jedoch vor dem Pech nicht resignieren und wird in seiner brasilianischen Heimat weiter um seinen Traum kämpfen.

Tuttosport: "Hamilton siegt in Shanghai, jetzt ist für ihn der WM-Titel in greifbare Nähe gerückt. Doch nach der bösen Erfahrung des vergangenen Jahres will er nicht zu früh feiern. Massa ist nicht das Talent, das unvergessliche Kapitel in der Formel 1 schreiben wird, er ist aber ein intelligenter Mensch. So hat er begriffen, dass sein großer WM-Traum ausgeträumt sein könnte. Die Ursache der Niederlage ist nicht klar, auch wenn man die Reifen verantwortlich machen kann. Ist es bei Ferrari aber nur eine Frage der Reifen?

La Repubblica: "Hamilton und die Gespenster der Vergangenheit. Nur er kann jetzt den Weltmeistertitel verlieren. Die Frage ist, wie viele Chancen Massa noch wirklich hat, um einen Titel zu erobern, den er bereits hätte gewinnen können. Angesichts der Erfahrung im vergangenen Jahr ist es nicht ausgeschlossen, dass Hamilton wegen eigener Fehler auch diesmal den WM-Titel noch verspielt."

Fotos, Fotos Spektakuläre Bilder vom Rennsonntag in Shanghai
Ergebnisse Das Rennen im Überblick

ENGLAND

The Sun: "Shang High - Hamilton steht kurz vor dem Titel-Ruhm nach seiner Spazierfahrt in China. Hamilton ist im siebten Himmel. Lewis Hamilton hatte China in der Hand, und die Welt liegt ihm zu Füßen. Er hat es genauso grell funkeln lassen wie die Pyrotechniker bei den Olympischen Spielen in Peking. Keiner seiner acht Siege zuvor war leichter. Jetzt kann er in Brasilien Geschichte schreiben."

The Guardian: "Hamilton hat nach seinem Sieg in China schon eine Hand am WM-Titel. Hamiltons makellose Vergnügungsfahrt zum Sieg in China war der perfekte Gegenschlag. Das war sicher nicht sein spektakulärster Erfolg, aber er war sehr bedeutsam, um die Rückschläge zu überwinden und den Titel zu gewinnen."

The Times: "Hamilton: Der Titel gehört ihm, wenn er cool bleibt. Es könnte nicht leichter sein: Alles, was Lewis Hamilton jetzt noch in Brasilien tun muss, ist, Fünfter zu werden, und der Titel ist seiner. Doch wenn die Formel 1 nur mal so einfach wäre. Er könnte in einen Unfall verwickelt werden in einer der engsten und gefährlichsten ersten Kurven, die der Sport zu bieten hat. Oder sein McLaren-Mercedes könnte wie im Vorjahr zum einzigen und ersten Mal in dieser Saison einen technischen Defekt haben. Oder er könnte wie zuletzt in Japan etwas Unüberlegtes tun. Und was ist mit den Rennkommissaren? Für ihn spricht, dass er in China auch unter großem Druck einen reifen Sieg herausgefahren und offenbar verstanden hat, wie er seine Aggression kontrollieren muss im Titelrennen."

Erstes freies Training Hamilton legt die Messlatte hoch
Zweites freies Training Hamilton erhöht auf 2:0 gegen Massa
Drittes freies Training Heidfeld überrascht das Feld
Qualifying Hamilton sichert sich die Pole Position

SPANIEN

El Mundo: "Hamilton sah die Ferrari nur im Rückspiegel. Er fuhr im Stil eines Weltmeisters."

Marca: "Hamilton macht Ferrari platt. Nun hat er den Titel zu mehr als der Hälfte in der Tasche."

As: "Hamilton dominierte das Rennen um den Großen Preis von China nach Belieben. Die beiden Ferrari-Piloten leisteten keine Gegenwehr."

Sport: "Lewis Hamilton tat einen Riesenschritt zum Gewinn seines ersten Weltmeistertitels. Fernando Alonso fuhr erneut ein ausgezeichnetes Rennen und bewies, dass er noch immer zu den Besten gehört."

FRANKREICH

Le Figaro: "Der englische Pilot ist religiös, es gehört zum Ritual, dass er vor jedem Start das goldenen Kreuz küsst, das er um den Hals trägt. Gestern ist sein Gebet erhört worden. Am Steuer eines McLaren-Mercedes hat er eine fehlerlose Leistung hingelegt."

Le Parisien: "Lewis Hamilton ist mehr denn je Meister seines Schicksals. Er könnte der jüngste Formel 1-Weltmeister werden."

Video-Archiv Videos zur Formel-1-Saison

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