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2. Bundesliga: Mainz 05 winkt bei einem Sieg in Aachen der erste Platz

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2. Bundesliga - Montagsspiel  

Mainz will die Spitze zurück erobern

20.10.2008, 13:31 Uhr | t-online.de

Mainz 05 will auch in Aachen jubeln. (Foto: imago)Mainz 05 will auch in Aachen jubeln. (Foto: imago) Der FSV Mainz 05 will sich mit einem Erfolg im Montagsspiel bei Alemannia Aachen die Tabellenführung in der 2. Bundesliga vom 1.FC Kaiserslautern zurückholen. Die Rheinhessen sind in der laufenden Saison als einziges Team noch ungeschlagen. Trotz der Euphorie am Mainzer Bruchweg warnt 05-Trainer Jörn Andersen davor, die schwere Auswärtsaufgabe auf die leichte Schulter zu nehmen: "Aachen ist die heimstärkste Mannschaft der Liga."



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Länderspielpause kam ungelegen

Andersen hofft, dass die Mainzer ihre Topform auch nach der Länderspielpause halten können. Der FSV-Trainer hätte "gerne weitergespielt“, weiß aber auch: "Wir können es uns nicht aussuchen.“ Für die Partie in Aachen muss Andersen auf Amri (Fissur im Mittelfußknochen), Ischdonat (Sprunggelenk), Demirtas (Patellasehne), Svensson (Nervenentzündung Achillessehne), Rose (Fußbruch) und Gunkel (Aufbautraining) verzichten.

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Andersen klagt trotz vieler Verletzter nicht

Dennoch gibt sich der Norweger optimistisch: "Ich bin kein Trainer, der sich über den Ausfall von verletzten Spielern beklagt, sondern einer, der mit den Spielern arbeitet, die ihm zur Verfügung stehen. Und ich habe eine Menge guter Spieler zu Auswahl."

Seeberger sieht keine Parallelen

Bei Alemannia Aachen möchte man nach dem Heimspiel gegen den SC Freiburg (2:0) auch dem zweiten Spitzenteam nacheinander ein Bein stellen. Doch Trainer Jürgen Seeberger will die Gegner nicht miteinander vergleichen. "Wichtig ist, das wir unser Spiel mit einer unendlichen Geschlossenheit durchziehen", sagte der Alemannia-Coach.

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Aachen erneut ohne Szukala

Im Gegensatz zu seinem Trainer sieht Markus Daun durchaus eine Vergleichbarkeit. "Freiburg hat nach einem 5:0 gegen Wehen bei uns verloren. Jetzt kommt Mainz – und die haben auch gerade 5:0 gegen Wehen gewonnen“, sagte der 27-Jährige dem "kicker". Es gibt noch eine weitere Gemeinsamkeit: Gegen die Breisgauer fehlte Lukasz Szukala wegen einer Gelb-Roten Karte, gegen den FSV ist der 24-Jährige rotgesperrt. Damals wie heute dürfte Pekka Lagerblom in die Innenverteidigung nachrücken.

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